Herzblut

heartbleed

Sicherheit muss man spüren. Sagte mein lieber Admin, wenn ich mal wieder über Wechsel-Zwang und erforderliche Komplexität von Passwörtern fluchte. In meiner eigenen Infrastruktur habe ich es mir meist bequemer gemacht.

Heartbleed war anscheinend simpel und wirkungsvoll – und nicht so lustig für die Sicherheit im Netz. Eine ganze Reihe von Diensten sind betroffen, Mashable hat eine schöne List für einen einsamen Vormittag. Und Nachmittag. Vielleicht auch Abend.

Dropbox, Facebook, Google – alles Dienste, die ich nutze und die mehr oder weniger sagen: Unwahrscheinlich, dass Du betroffen bist lieber Nutzer, aber wer sicher sein will, der sollte jetzt das Passwort wechseln.

Nun gab es bei mir eine recht einfache Password-Policy. Im wesentlichen drei Passwörter, je sensibler der Dienst, desto komplexer das Password – nur im äußersten mit individuellen Änderungen. Wechsel? Ja, nein, vielleicht – eher selten.

Damit sollte dann heute früh Schluss sein. Nicht nur Password-Wechsel, sondern auch 2-Faktor-Authentifizierung stand auf dem Programm. Spaß macht das nicht.

Google regelt das so: Man bekommt alle 30 Tage eine Aufforderung zur Eingabe eines Code, dieser kommt per SMS aufs Handy. Als Backup gibt eine kleine Liste von One-Time-Passwörtern für den Geldbeutel. Klingt erstmal nicht schlecht. Bis man dann feststellt, dass das natürlich nicht für die ganzen Endgeräte und Apps so einfach geht.

Jedes Gerät, jede App, jeder Dienst auf dem MacBook muss einmalig authentifiziert werden. Erst meckert Apple Mail, dass es keine Mails mehr abrufen kann. Dann meckert der SMTP Dienst. Und so fort. Das sieht dann im Laufe der Arbeit so aus:

otp_google

Man fängt also an, diese Berechtigungen für Geräte und Apps alle einzeln zu hinterlegen. Das nervt. Sehr. Aber: Sicherheit soll man spüren. Sagt der Admin. Und die Arbeit kann man ja danach wieder erledigen.

Auch an bunten Stühlen wird gesägt

Bällebad

Die ZEIT fragt sich, warum wir so oft an Arbeitsplätzen ohne Leben sitzen.

Die maue Bereitschaft der Arbeitgeber, ihren Angestellten ein anregendes Umfeld zu bieten, trifft auf das laue Engagement der Büroinsassen, selbst für eine bessere Atmosphäre zu sorgen. Ein Bild an der Wand kann helfen oder ein Sitzmöbel, in das man sich wirklich gerne hineinsetzt. Wahrscheinlicher aber ist, dass irgendein verlorenes Blatt Papier irgendwo an die Gipswand gepinnt ist, mit einem witzigen Cartoon, der vor zwei Jahren mal aus dem Drucker rauschte.

In der New Economy Zeit übertrafen sich die Startups mit der Gestaltung der “Arbeitsräume” gegenseitig. Kreativräume wurden geschaffen, ganze Spielplätze und Chill Zonen, manch ein Startup baute gleich ganze ausrangierte S-Bahn-Wagen in die Fabriketage. Das ganze wirkte cool, sollte den Arbeitgeber attraktiv machen und junge Geeks motivieren, für wenig Geld möglichst lange viel Code zu schreiben. Das Ganze war dann mehr Selbstdarstellung nach außen, ob damit mehr Geld verdient wurde und Mitarbeiter produktiver wurden, darf bezweifelt werden.

Gerade gestern erzählte mir ein Kollege von seinem Ex-Arbeitgeber KPMG, die als besondere Attraktion in einem der Bürohochhäuser ein Schwimmbad in der obersten Etage installiert hatten. Keiner traut sich da heute hin. Könnte ja der Chef sehen. Denn:

Auch an bunten Stühlen wird gesägt. Auch im Bällebad kann man in Arbeit ertrinken.

Diejenigen, die heute im Netzwerk unterwegs sind und nicht in der Hierarchie, suchen sich ihr kreatives Umfeld nach Bedarf. Im Home Office, im Co-Working Space, im Café oder im Zug. Das alles funktioniert heute problemlos – solange es dort guten Kaffee gibt.

Die Sache mit dem Auto

Bildschirmfoto 2014-04-05 um 11.35.58

Vor zwei Jahren habe ich Björn zum ersten Mal getroffen. Seitdem hatten wir viel Spaß miteinander. Es hat sich auch viel getan. Björn parkt jetzt vor der Haustür, wenn ich ankomme. Oder er steht in Laufweite herum. An den wesentlichen Flughäfen und auch an einigen Bahnhöfen wartet er.

Man könnte sich aufregen, dass DriveNow das Preismodell angepaßt hat und alles ein wenig teurer geworden ist. Tue ich aber nicht. Ich nutze Björn uns seine Brüder und Schwester regelmäßig. Letzten Monat 72 Minuten in Summe. Dafür braucht man keinen Zweitwagen in der Familie.

Auch car2Go hilft mir gelegentlich bei der Mobilität aus. Meist stehen sogar mehr Smarts herum als Minis oder BMWs. Aber es gibt einige Gründe, warum ich DriveNow bevorzuge. Klar, ein Mini Cabrio macht mehr Spaß. Und auch ein BMW Electric Vehicel ist mal eine lustige Erfahrung. Dafür gehe ich auch ein paar Schritte mehr. Blöder ist aber die ganze Sicherheitsregelung bei Car2Go. Irgendwann hat car2go sich überlegt, dass man die Führerscheine nochmal vorzeigen muss. Natürlich bin ich an keiner der Filialen vorbeigekommen. Zack, war die Karte gesperrt. Warum bekommen das andere Anbieter ohne wiederholten Führerschein-Check hin? Keine Ahnung.

Dann die Passwort-Policy. Da verfällt in regelmäßigen Abständen aus Sicherheitsgründen das Passwort in der App. Und dann? Klar, weil wegen Großbuchstabe, Zahl, Kleinbuchstabe, Sonderzeichen und so einen Krams kann ich mir das nicht merken. Also geht die App nicht mehr, weil ja zu meiner eigenen Sicherheit ein neuer Login nach ein paar Wochen nötig ist. Also alles furchtbar kompliziert bei car2go, daher nur zweite Wahl. Aber immerhin eine hilfreiche Ergänzung.

Car Sharing ist eine feine Sache. So muss urbane Mobilität aussehen.

Dancing in Movies

246 films mashed up into one giant “Dancing in Movies”. How many do you recognize?

De-Mail: Wie Lotus Notes vor 20 Jahren – nur ohne SMTP

In gewohnt knackiger Kürze fasst Volker Weber die Gründe für das Scheitern von De-Mail zusammen. Und zieht einen schönen Vergleich:

Ich stelle mir gerade vor, man hätte einfach Lotus Notes genommen, jedermann eine ID verpasst aber keine SMTP-Verbindung. Also so wie vor 20 Jahren.

In mehreren Unternehmen war ich in den letzten zwei Jahren hautnah dabei. Die Kollegen der T-Systems preisen De-Mail an: Wer jetzt nicht auf den Zug springt, ist quasi schon tot. Denn De-Mail sei das Mail Next und die Bürgerinnen und Bürger würden nur noch über De-Mail miteinander kommunizieren.

Und dann kommt das langsame Erwachen. De-Mail gilt ja als zugestellt? Also Prozesse im Unternehmen aufsetzen für die Briefkasten-Bewachung? Fehlanzeige. Infrastruktur aufbauen mit nicht lieferbaren Appliances, die Hardware hat nur eine Netzwerkkarte, etc. pp. Irgendwann hat dann weder Org noch IT Lust, daran weiterzuarbeiten.

Und: Es ist ja eh keiner da, der das nutzt.

Großer, millionenschwerer Dummquatsch. Bullshit made in Germany. Siehe Video.

Kleine Ergänzung vom 19.03.2014:

First Kiss

Wunderschön.

Ich bin etwas komplexer

Der Berliner Künstler Hans-Holger Friedrich, 58, alias Friedrich Liechtenstein hat einem YouTube-Werbespot für Edeka („Supergeil“) zu Kultstatus verholfen.

SPIEGEL: Im Clip singen Sie: „Super Uschi, super Muschi, super
Sushi, supergeil.“ Haben Sie das getextet?
Liechtenstein: Nein. Das stand so im Skript. Ich bin etwas komplexer.

Eventeritis

Den üblichen Jahresauftakt mit der Connectosphere in Orlando konnte ich dieses Jahr nicht wahrnehmen. Dafür steht jetzt im Frühjahr “Wissen tanken und Gleichgesinnte treffen” auf dem Programm.

Nächste Woche also CeBIT Social Business Arena in Hannover. Im Mai dann wieder die NEXT in Berlin. Und wo ich schon dabei war, habe ich auch gleich die Tagung der IBM Connections Usergroup in Prag im Juni gebucht.

Ein kleiner feiner Event eines geschätzten IBM Business Partners steht noch in Hannover an. Aber Jörg schafft es einfach nicht, mir die angekündigte Einladung zu senden.

Social Software kann man installieren – Social Business aber nicht

Dok Magazin Social Business Kluge Consulting

Wer drüben auf meinen fachlichen Seiten herumstöbert, der weiß schon lange, dass mich das Thema “Social Software” auch beruflich umtreibt. Jetzt habe ich mich im DOK.magazin dazu geäußert. Und empfehle ganz nebenbei auch mal den Besuch meiner frisch aufgeräumten klugen Consulting Seite.

Zum direkten Download des PDF -> hier entlang.

Die Geister, die wir riefen

Many were increasingly of the opinion that they’d all made a big mistake in coming down from the trees in the first place. And some said that even the trees had been a bad move, and that no one should ever have left the oceans.

(Douglas Adams)

Hans Magnus Enzensberger hat in der FAZ derbe Technologie-Kritik geübt. Dafür erhält er von den Netzbewohnern saftige Ohrfeigen. Und in der papierverhafteten Welt werden viele zustimmend nicken. Die Ohrfeigen und die Häme aus dem Netz zeigen, wie arrogant wir Netzbewohner mit dem Thema umgehen. Die Zustimmung aus der FAZ Leserschaft zeigt, wie weit abgehängt große Teile der Bevölkerung von den Netzthemen sind. Beiden mag ich irgendwie nicht zustimmen. Eine sehr lesenswerte Position bezieht der Don Dahlmann. Ein verwirrender Kommentar schließt sich an, der auf einen Tweet von Frank Schirrmacher verweist: Alles nur Ironie, oder was?

Warum ich das hier erwähne? Weil ich heute auf einer langen Radtour mit meiner Frau in Unkenntnis des FAZ Artikels genau diese Themen diskutiert habe. Auf dem Weg von gutbürgerlichen Berliner Süd-Westen nach Startup City-Ost stritten wir wie die Rohrspatzen um Fluch und Segen der Technologie. Warum muss mein Smartphone wissen wo ich bin? Was machen Apple und Google mit meinen Daten? Wieso muss ich all die Überwachungs- und Kontrollfunktionen meines Smartphones erst ausschalten? Wieso soll irgendwer wissen wollen, wo ich bin und was ich da tue? Wer kontrolliert die Konzerne, die meine Daten sammeln? Wer kontrolliert die staatlichen Datensammler? Muss ich das Postprivacy-Zeitalter einfach hinnehmen?

Ich bin an sehr vielen Stellen bereit, den Preis zu zahlen. Den Preis für Bequemlichkeit, ein Information, ein Produkt, eine Lokation zu finden. Ich habe wenig Hemmungen, viele meiner Daten in Diensten wie Dropbox, OneDrive oder in der Amazon-Cloud zu speichern. Ich nutze Online Banking und will nicht darauf verzichten. Und ich kann mir keinen Fall vorstellen, bei dem ich eine Postkarte mit vertraulichen Nachrichten verschicke.

Sicher hat Enzensberger bahnbrechenderes zur Medienentwicklung beigetragen als diese Thesen. Seine “Regeln für die digitale Welt” – so absurd und völlig realtitätsfremd, wie sie mir im ersten Moment erschienen – haben im Nachgang zur Diskussion mit der besseren Hälfte aber einen anderen Nachklang gefunden.

Enzensberger scheint davon auszugehen, dass die Postdemokratie schon längst gesiegt hat. Dass also wirtschaftliche Interessen und Unternehmen den politischen Entscheidungsprozess dominieren. Die individuelle Freiheit ganzer Teile der Gesellschaft muss hinter diesen Interessen nachstehen.

Und das ist so falsch nicht. Der politische, insbesondere nationalstaatliche Kontrollverlust wird gerade bei den scheiternden Versuchen, Google, Facebook & Co unter Kontrolle zu bekommen, sichtbar. Aber wir haben nunmal den Ozean verlassen und sind auf die Bäume geklettert. Der Geist ist schon aus der Flasche. Es ist nun an Gesellschaft und Politik, den ordnenden Rahmen zu definieren. Simples Technologie-Bashing dagegen hilft nichts. Aber ein Diskurs, wie ihn Enzenzberger jetzt auslöst, ist wichtig.

Selfie Warning!

Selfie from Andy Martin on Vimeo.

Verschlüsselt

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Social Media Guard

Geniale Erfindung. Ich bestell mal gleich eine Familienpackung.

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Erfolgsmessung in Sozialen Netzwerken

social_networking_sites

Der Herr Allmann tut ja gerne so, als würden wir alle unter pathologischer Digitalitis (die Domain ist übrigens noch zu haben!) leiden. Im echten Leben sitzt er aber auch facebookend im Zug und bloggend im Büro.

Überraschenderweise ist er auch für die Einführung des noch weitgehend unbekannten FGLTX Index verantwortlich, eine quasi bahnbrechende Neuerung in der Social Network Erfolgsmessung.

Also: Was versteht man unter dem FGLTX-Index? [...] Ich habe 297 Freunde in Facebook, 243 unique People in meinen Google+ Circles, 266 Connections in LinkedIn (in manchen Kreisen auch Linkeding genannt), 74 Follower auf Twitter und 442 Kontakte auf 1.Ebene in XING. Man könnte eine Summe bilden und käme dann auf 1.322.

Ich möchte mich also gleich anschließen und alle Kollegen aufrufen, den Verbreitungsgrad dieser neuen Messgröße zu erhöhen.

Facebook: 301
Google+: 601
LinkedIn: 371
Twitter: 360
XING: 851

Macht also einen FGLTX von 2484. Das entspricht ungefähr unserem Abstand in dem völlig überbewerteten Klout und sollte daher als Beweis dienen, dass Jörg mindestens genauso tief in der Materie steckt wie all die anderen Social Geeks, über die er müde lächelt.

Darauf trinken wir dann einen in Hannover, oder?

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Wucht in Tüten

Wucht in Tüten

Gestern gab es Tütenessen. Der letzte Schrei im Leben des Hobbykochs ist nämlich “Sous Vide”. Bei niedrigen Temperaturen im Vakuum gart dabei so manches lecker vor sich hin, behält alle Aromen und schmeckt fantastisch. Wie kam es dazu? Die Nachbarn laden zum Sous Vide Dinner. Es schmeckt phantastisch. Die Gattin bestellt schnell Herrn Tzschirners Buch “Sous-Vide – Der leichte Einstieg in die sanfte Gartechnik“. Das Buch begeistert, die Fotos vom Herrn Esswein sind ganz große Klasse. Und seitdem laufen die Niedertemperatur-Experimente im Klugen Haushalt.

Oben abgebildet ist übrigens die Wucht in Tüten. Neben Obst, Thunfisch und anderen Leckereien haben wir auch Emma mit ein wenig Rosmarin und Öl ins Vakuum gesperrt und 120 Minuten bei 56 Grad gegart. Emma kommt vom Gut Osdorf, für das wir hier ganz ungeniert Werbung machen, hat dort ein zufriedenes Rinderleben genossen und erst vor kurzem das Zeitliche gesegnet. Wenn schon Fleisch, dann nur solches.

Um Rezepte soll es jetzt hier nicht gehen, dass überlassen wir dann Dir, liebe Natalie.

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Happy

Auf der nach oben offenen Ohrwurmskala ist Pharell Williams neben Daft Punk im letzten Jahr sicher einer der Spitzenreiter gewesen. Das 24-Stunden-Video zu seinem Song “Happy” hat eine Welle von Nachahmern gefunden, die fröhlich singend durch ihre Städte tanzen. Von Agadir über Lodz bis nach Yakutia.

Habe hier aus Lokalpatriotismus natürlich den Berliner Beitrag eingebunden, muss aber zugeben: Die Hamburger und die Kölner gefallen mir auch recht gut.

Vorsicht! Gute Laune Gefahr! Hier gibt es noch viele -> weitere Städte!

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Sanierungsfall

Busseallee

Kauf im Herbst 2009. Planung über den Winter wegen Frost. Dann die Geschichten vom Bau aus dem März 2010. Die Farbwahlqual im Sommer 2010. Jetzt wohnen wir schon gefühlte Ewigkeiten in dem ehemaligen Sanierungsfall. Und fühlen uns pudelwohl.

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Zockerei

flappybird

Selbst Netz-Ureinwohner stehen manchmal kopfschüttelnd und staunend vor diesem Internet-Dingens. Zum Beispiel wegen Flappy Bird. Über Nacht wird ein pixliges Vogelgehüpfe zum Spiele-Hit auf allen Smartphones. Die Spieler können gar nicht mehr aufhören.

Dann wird es dem Entwickler zu viel und er beschließt, das Spiel vom Markt zu nehmen. Was dann folgt, ist offenbar noch verrückter, schreibt der Johnny:

Und so verwundert es auch nicht mehr, dass die Sucheingabe “Flappy Bird” bei Ebay zu Dutzenden Angeboten von gebrauchten Smartphones führt, auf denen das nun nicht mehr erhältliche Spiel installiert ist, und zwar zu Preisen des Mehrfachen eines neuen Modells. 3.000 Euro und mehr werden derzeit für ein iPhone mit Flappy Bird verlangt, ein HTC Mini One mit Vögelchen bekommt man bereits für einen guten Tausender.

Und wer den Glauben an die daddelnde Jugend gänzlich verloren hat, muss sich nur staunend den Erfolg von Quizduell anschauen. Da liefert sich die Jugend Schlachten um das Allgemeinwissen.

Manchmal sind es doch noch die simplen Dinge, die begeistern. Das Abendland geht wohl nicht so schnell unter.

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This is why we need history teachers

Forty Six

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