Tischmanieren

Von wegen Big Data

Google

Heute über “6 links that will show you what Google knows about you” gestolpert. Da will man ja gleich mal nachschauen, ob alles seine Richtigkeit hat.

Aber welch Überraschung. Google ist seit ewigen Zeiten meine Standard-Suchmaschine. Google Apps ist seit seiner frühesten Beta-Phase mein Messaging & Calendaring Backend, alle Mails liegen dort. Auf dem iPhone nutze ich fast ausschließlich Google Maps. Eigentlich müßte Google alles über mich wissen.

Und was weiß Google tatsächlich über meine Präferenzen? Brasilianische Musik. Damenoberbekleidung. Reggaeton. Fernsehdramen.

Erzählt mir nichts mehr von Big Data und Analytics.

Heise Collaboration Event

Heise Social Intranet

Erkenntnisse aus dem heutigen Heise Social Intranet und Groupware Event:
1. Ich muss mehr schreiben. Denn offenbar liest ja doch der eine oder andere mit.
2. Spannende Themen, Praxisbeispiele, Tips rund um rechtliche Aspekte von Social Collaboration. War also auch als Zuhörer spannend.
3. Mein Vortrag hat anscheinend Publikum und Redner Spaß gemacht. Schönes Feedback eingeheimst.

Komme gerne mal wieder.

e-Mail ist böse

Heute um 17:00 Ortszeit will bekanntlich IBM die e-Mail neu erfinden. Natürlich nur nach vorheriger Anmeldung. Gestern wurde auf Twitter schon heiß diskutiert. Zwei Dinge habe ich gestern gelernt.

Erste Lehre: Die Diskussion rund um den bösen Charakter der e-Mail polarisiert nach wie vor. Ich bin eher auf der Seite der Skeptiker von No-Mail. e-Mail ist nach wie vor mein primäre Kanal für persönlichen Austausch zwischen zwei Personen. Nicht alles muss geteilt werden. Ausserdem ist e-Mail mein primärer Kanal für Benachrichtigungen. Die verschiedenen sozialen Netzwerke liefern Benachrichtigungen über relevante Aktivitäten in meinen Posteingang. Ich kann nicht ständig in zig Systemen nachschauen, ob etwas relevantes geschehen ist. e-Mail ist sicher das falsche Tool, um Word-Dateien hin und her zu mailen und Inhalte zu konsolidieren. Nachvollziehbare und gewinnbringende Diskussionen sind auch nicht per Mail möglich. Aber e-Mail kann eine Sache einfach sehr gut und zuverlässig: Benachrichtigungen. Ja, das kann RSS auch. Aber nicht für mich, und nicht im persönlichen Dialog.

Die radikale Forderung nach Abschaffung der Mail löst auch nicht das Kernproblem der Überforderung mit Nachrichten. Es verlagert nur das Problem. Zudem: “Kein e-Mail” ist für viele Mitarbeiter im Unternehmen eher Drohung als Ansporn.

Zweite Lehre des gestrigen Tages: Man kann auch mit 140 Zeichen eine wunderbare und vor allem völlig ungeplante und spontane Diskussion rund um kontroverse Themen wie das Thema Zukunft der e-Mail führen. Jeder kann sich einschalten, viele Gedanken fließen ein. Danke an Greg Lloyd, der den gestrigen Nachmittag hier zusammengefasst hat:

IBM presents #NewWayToWork

Telekom hilft nicht (Update: Ein bisschen)

iPhone und iPad tun nicht in Schweden. Sonst tun sie immer und überall. Nach kurzem Connect gestern früh, 6 MB Traffic, habe ich nun nichts mehr von meinem 150 MB Week Pass EU für 14,95 Euro.

Ungefähr 45 Minuten hing ich in der Warteschlange der Hotline, dann wurde fleissig hin und her geschaltet, Experten rückgefragt, und telefonisch mitgeteilt: Die Schweden haben ein Problem. Wird sich schon lösen.

Hat sich aber nicht gelöst. Und merkwürdig ist auch, dass dann angeblich alle Schwedischen Provider das gleiche Problem haben, denn ich kann hier alle möglichen Netze probieren, bekomme dann auch eine 3G oder LTE Verbindung, nur weiter gehts dann halt nicht.

Hilft Telekom?

Ja, war klar. Erstmal die Deppenfrage. Ist ok. Habe ich aber alles schon hinter mir.

Nun denkt man nach bei Telekom hilft. Hilft aber nichts.

Oh, prima Idee. Ich opfere also alle meinen hinterlegten Passwörter. Hilft aber nix. Im Netz findet sich zu dem Problem immer gerne der Hinweis, dass da irgendein Setting in meinem Nutzer- oder Serviceprofil bei der Telekom nicht richtig gesetzt ist.

Und jetzt. Schweigen.

Update 18:09

Ein Formular! Juchu! Vermutlich ja sich keiner der Programmierer mal angeschaut, wie unbedienbar dieses Formular auf einem iPhone ist. Ist ja vermutlich auch ein seltener Anwendungsfall, dass jemand ein Problem mit der Telekom mobil twittert.

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Aha, man ist sich des Problem offenbar bewusst:

Update 19:16

Jawoll! Ein unglaublich netter Kollege der Telekom klingelt mal durch. Netter Typ, duzt mich gleich, und sehr engagiert. Er kann zwar auch nur mal wieder in der Technik nachfragen, aber sehr professionell in der Kommunikation. Respekt.

Update 19:22

Versprochener Rückruf des netten Kollegen. Leider keine guten Nachrichten. Offenbar doch irgendein Problem zwischen Schweden und Deutschland. Und betroffen sind beide möglichen Provider. Ob das Problem bald gelöst ist? Leider keine Auskunft möglich.

Update 15. November, 10:30

Nix geht. Verraten und verkauft als Telekom-Nutzer in Schweden. Schade.

Aber nochmal danke an das Social Media Team. Kundenberuhigung habt Ihr gut gemacht.

SocialConnections VII

SocialConnections is a great event. Thank you to the organizers! My session was great fun. Talked to so many smart people who lead the digital transformation process. Learned a lot.

Here are the slides from my session “Know your Enemy”:

Die Mauer

Berlin Wall Animations from Till Nowak on Vimeo.

Beeindruckende Animation. Ohne große Worte. Man muss wirklich nicht mehr diskutieren, warum dieser kaputte Staat, der seine Bürger einsperrte, ein Unrechtsstaat war.

Rückblick auf die Rückblende: Der Kluge 9. November 1989

Vor 5 Jahren haben wir erst Mauerstücke bemalt, um diese dann symbolisch fallen zu lassen. Heute ist der Mauerfall 25 Jahre her. Ein guter Anlaß, das Blogpost nochmal herauszukramen. Denn geändert hat sich nicht viel. Kanzlerin und Präsident . Nur, dass heute statt Fall der Mauerstücke die Lichtergrenze abheben wird.

Hier der Text vom 9. November 2009:

Mauerfall

Gestern waren wir mit den Kindern an der Mauer. Die neue Mauer besteht aus 1.000 Styropor-Steinen, erstreckte sich über 1,5 Kilometer entlang des ehemaligen Mauerstreifens rund um das Brandenburger Tor und wird heute am 20. Jahrestag des Mauerfalls medial wirksam beim “Fest der Freiheit” umstürzen.

Wir suchten und fanden “unseren” Mauerstein, und plötzlich waren wir mittendrin. Die Fragen meiner Kinder, die nie eine Mauer kannten, die mit den Begriffen Ost und West nur noch Himmelsrichtungen verbinden, die weder mit dem Trabant den typischen Ostgeruch noch mit dem VoPo ein flaues Gefühl oder mit dem Broiler ein Grillhuhn verbinden, diese Fragen brachten uns zurück in die Vergangenheit.

Was war los in meinem Leben rund um die Ereignisse des 9. November 1989? Der Anruf, dass wenige Kilometer von mir entfernt der Teufel los war, erreichte mich – im Bett. Warum ich schon um 22:00 im Bett liege statt wie jeder anständige Student am Tag im Hörsaal zu schlafen und nachts um die Ecken zu ziehen – ich weiß es nicht. Ich erinnere mich, dass ich es auch nicht so richtig fassen konnte. Für den West-Berliner, aufgewachsen mit Mauer, Grenzposten, 100 km/h Limit in der Zone, Braunkohlegeruch bei Ostwind, schikanösen Grenzkontrollen und Zwangsumtausch bei den rituellen Familien-Ausflügen in den Osten, war der Fall Mauerfall undenkbar. Handy gabs noch nicht, Internet auch nicht, aber damals war ich noch Fernsehbesitzer, also Glotze an und die Bestätigung geholt: Es stimmte.

Von da an gab es nur noch wenig Schlaf. Einer meiner Ex-Mitstreiter in unserem Party-Imperium war schon innerhalb kürzester Zeit unter den Massen, und hielt werbewirksam den Flyer zu unserer aktuell geplanten “NDW Party” hinter dem damaligen Bürgermeister Walter Momper in die Höhe.
MomperNDW

Das Motto “Neue Deutsche Welle” bekam eine ganz ungeahnte Bedeutung. Ein Party-Flyer an diesem Abend hinter dem staatstragend deklamierenden Momper war sicher keine Großtat meines Mitstreiters an diesem Abend. Aber wir waren jung und brauchten das Geld.

Die Stimmung an diesem Abend und den nächsten Tagen kann man kaum wiedergeben. Wir fuhren mit meinem fast schrottreifen 69er Käfer Cabrio durch die Stadt, Dach auf, wildfremde Menschen auf Hinterbank und auf dem aufgeklappten Dach (tat ihm nicht gut, dem Dach), wir feierten und freuten uns mit den Menschen.

In meinem Elternhaus entstand der “runde Tisch”, weil meine Mutter die in Scharen in unserer Strasse ankommenden DDR-Bürger gleich ins Haus bat und Kaffee und Kuchen an unserem runden Tisch anbot. In jenem Haus, in dem wir uns in diesem Sommer zusammenfanden, um auch einen Mauerstein “S0065″ zu bemalen, der heute fallen wird.
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Sehr bewegend dann am 10. November die Öffnung der Glienicker Brücke. Hier endeten oft die Radtouren meiner Kindheit, immer lief ein gespenstischer Schauer über den Rücken, wenn man als Kind die Agentengeschichten hörte und nachts auf die menschenleere, in der Mitte geteilten Brücke schaute. Und jetzt fuhren die Trabis ungehindert von Potsdam nach Berlin, wir standen dort, feierten – und haben auch die eine oder andere Träne vergossen.

Gestern, als wir den Styropor-Mauersteinen folgten, an der Linie entlang, an der die Mauer stand, auf der auch ich an jenen Tagen im November 1989 vor dem Brandenburger Tor stand und es gar nicht fassen konnte, da war er wieder da, der Stolz, ein Berliner zu sein und diesen Tag in der Geschichte hautnah erlebt zu haben.

3 Millionen

Rupiah

Wenn einem 3 Millionen abgebucht werden, steht einem schon mal schnell der Schweiß auf der Stirn.

3.000.000 Indonesische Rupiah sind zwar nur rund 200 Euro, aber auch für die kann man sich mehr als ein warmes Abendessen kaufen. Ausserdem war ich am Samstag gerade nicht in Indonesien im Waterboom Park.

Anruf bei der Bank ergab: Ich bin offenbar Opfer eines manipulierten Geldautomaten geworden. Der hat meinen Magnetstreifen ausgelesen und den PIN mitgeloggt. Der böse Batzi in Indonesien hat dann beim ersten Versuch auch den richtigen PIN eingegeben und das Geld gezogen.

Der Betrug kann bis zu zwei Jahre her sein und es ist nicht nachvollziehbar, welcher Automat manipuliert war.

Merke, sagt die Dame am Telefon, nimm im Ausland niemals einen freistehenden Geldautomaten.

VLC Media Player has encountered a problem with Windows

Wie torpediert man ein Social Business Projekt?

Skeptiker

Am 13. Und 14. findet die SocialConnections wieder statt, diesmal in Stockholm. Ich schlage mich diesmal auf die Seite des Feindes und spreche darüber, wie man dieses Ding namens “Enterprise Social Network” erfolgreich zu Fall bringt.

Ich werde am den Spieß umdrehen und fragen, wie man am besten des Projekt “Enterprise Social Network” torpedieren kann.

Also, liebe Social Business, Enterprise 2.0 und ESN Mitstreiter, liebe Digital Workplace Enthusiasten und Collaboration Prediger: was würdet Ihr tun, wenn Ihr auf der anderen Seite sitzt, um so ein Projekt zu verhindern?

Stellt Euch vor, in Eurem Unternehmen hat der Vorstand beschlossen, als eine Maßnahme zur Kulturveränderung ein internes soziales Netzwrk einzuführen. Versetzt Euch in die Lage eines der typischen Kritiker. Jemand, der seine Position durch die Einführung des internen sozialen Netzwerks gefährdet sieht. Der um seine Positionsmacht fürchtetet, der Angst davor hat, sein Informationsmonopol zu verlieren. Weil er bisher entschieden hat, wer was mit wem besprechen soll. Jemand, der den Kontrollverlust fürchtet.

Was würdet Ihr tun, um das Projekt “Social Business” zu torpedieren?

Berlin-Mitte gestern und heute

Berlin90er

Eine -> Zeitreise nach Berlin-Mitte

SHädenfroide

TranWrech

A lesson in marketing and strategy.

Samsung’s hardware was better, they said. Samsung was out innovating Apple, they said. Samsung was on the rise and Apple was all-but-dead, they said.

Read on my dear

Schöner Arbeiten 2.0

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"Lebensretter"-#Pfannkuchen für das beste Projektteam der Welt. #foodporn #food

Auf Instagram anzeigen

Gut, wenn man so ein Projektteam um sich hat.

Uhrsachen

applewatch

Natürlich wird iFixit die Apple Watch auseinandernehmen und natürlich wird es wieder einen Artikel dazu geben, was die Uhr angeblich in der Herstellung kostet. Aber solche Informationen spielen bei Mode keine Rolle. Keine Handtasche, kein Sakko, kein Armband eines namhaften Designers wird in diesem Bereich auch nur annähernd zu dem Wert verkauft, der dem Material entspricht. Das Material ist nur Mittel zum Zweck.”

Kluge Gedanken zur Uhrsache von Apple -> weiterlesen

Danny Macaskill does it again

Über den Sinn von Kurznachrichtendiensten

In seinem IOM SUMMIT Review geht Harald Schirmer der Frage auf den Grund, wie man einem kopfschüttelnden Social-Novizen erklären könnte, wieso und warum Twitter funktioniert.

Im durchschnittlichen Alltag ist Twitter für mich vor allem Newsfeed und Linkschleuder, Teil meines sich stark wandelnden Mediennutzungs-Verhaltens und eine der beste Quelle für Zufallsfunde. Längere Diskussionen oder Interaktion mit Freunden finden normalerweise eher auf Facebook statt.

Aber das “kurz- und knackig Medium” Twitter leistet auf Veranstaltungen wie dem IOM SUMMIT auch Dienst als kollaboratives Tagebuch sowie als Medium für schnelles Feedback und als Stimmungsbarometer.

“Was bringt ein SMS ähnlicher Nachrichtendienst im Internet?” fragt Herr Schirmer:

Social Business wird dann wertvoll, wenn ich damit nicht mehr zusätzlich dokumentiere, sondern es als Arbeitsmittel verwende. In diesem Fall ersetzt Twitter das Notizbuch und ist damit viel “Reicher” (Fotos, Videos, Links), aber vor Allem es ist Kollaboration/Interaktiv – das heißt alle schreiben im gleichen Notizbuch (verbunden über einen HashTag – in diesem Fall #ioms14 ). Der weitere sogar noch größere Wert geht in Richtung Wissensmanagement – da dieses “Notizbuch” öffentlich ist – damit also die Information jederzeit gefunden und “weiterleben” kann…

Zwei Aspekte machen Twitter im konkreten Fall für mich wertvoll:

  • Als Teilnehmer: Die Multimediale Dokumentation vieler Beteiligten des Events unter einem gemeinsamen Hashtag wie #ioms14 oder als Kollektion der wesentlichen Aussagen später in Storify.
  • Als Moderator während der Veranstaltung: Der direkte Austausch der Teilnehmer untereinander über den Vortrag. Schon während des Vortrags wird klar, welche Fragen und Themen das Publikum beschäftigt. Man kann direkt im Anschluss darauf auf das Stimmungsbild eingehen und dem Referenten bietet sich ein direkter Feedback-Kanal.

    Außerhalb der trendigen Events wie re:publica oder der Events der deutschen Netz- und Startup-Szene findet diese Form der Teilnahme an Veranstaltungen noch wenig statt. Oft twittert der Nerd bei Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum leise vor sich hin in einen leeren Raum ohne Echo. Oft herrscht Unverständnis, wenn man während eines Vortrag auf einer Glasscheibe herumhackt und augenscheinlich nicht “zuhört”.

    Der Mehrwert erschließt sich erst durch das Tun und Erleben. Viele Referenten wissen das und fordern explizit zum twittern auf. Es ist – wie gesagt – ein wertvoller Rückkanal. Auf die Frage, ob es ihn nicht stören würde, wenn während seines Vortrags ein Großteil der Leute in ihre Devices starren, sagte einer der Kollegen sinngemäß: Nein. Denn ich weiß, dass sie sich über meine Themen austauschen. Das Device als der “Second Screen” des Konferenzpublikums.

    Hier der direkte Link zum -> Konferenz-Review.

  • Social ist die neue Startseite

    Sebastian Matthes über den mobilen Medienwandel:

    Nutzer empfehlen ihren Freunden nur, was sie bewegt. Zum Beispiel, weil sie etwas wirklich Neues erfahren haben, weil ihnen eine tiefgründige Analyse neue Einblicke in ein komplexes Themenfeld ermöglicht hat, weil sie sich geärgert haben – oder weil sie von einer Geschichte erfahren haben, die sie im positiven Sinne zum Denken angeregt hat.

    Ich beobachte die beschriebenen Effekte auch immer mehr in meinem eigenen Medienverhalten. Über den Wandel weg von der Tageszeitung zum Internet muss man schon gar nicht mehr reden. Die Tageszeitung ist hier seit Jahren ausgestorben. An Aktualität kommt sie nicht mit, und für die Tiefe kommen dann Wochen- oder Monatszeitschriften ins Haus – diese noch papierhaft.

    Jahrelang war dann SPON die Startseite und die Quelle für aktuelle Tagesinformation. Auch das hat sich massiv gewandelt. Twitter und Facebook spülen die News in die Timeline, die andere Personen für wichtig erachten. Personen oder Freunde, von denen ich weiß, dass sie immer auf interessante Dinge hinweisen.

    Während im digitalen Zeitalter der einzige verbliebene Mehrwert einer Tageszeitung war, interessante Themen zu finden, die ich gar nicht gesucht habe, ist auch diese Funktion im sozialen Netz viel besser aufgehoben.

    -> weiterlesen

    3. Oktober 1990

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