Scary.
Monthly Archive for October, 2004


SCOTTeVEST has recently released a sport jacket, khakis, and tie all specifically tailored with hidden pockets and compartments for businessmen who don’t want to leave their tech at home. The clothing includes an integrated tunnel system which allows you to hide all the wires affiliated with your devices within the lining of the item, aptly dubbed the “Personal Area Network”.
Well, that sounds like a very good investment for me.
Baden in Liquid Sound – was für ein entspannter Tag im Liquidrom. Das ist mir Abstand der beste Ort, um dem Alltag zu entfliehen. Großartige Architektur, geschmackvolle Ausstattung, außergewöhnliches Ambiente. Im Salzwasser schweben und den Unterwasserklängen lauschen. Und bei Vollmond bis 2:00 morgens geöffnet. Wir haben es heute richtig genossen.
Sind zwei Flaschen Pitu nicht genug? Haetten wir nicht den Sekt einfach im Kuehlschrank lassen koennen? Und wer hat eigentlich an der Uhr gedreht?
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Vom Treo Communicator gesendet
Insbesondere im Mittelstand hat es die IBM Marketing-Maschinerie auch nach Jahren nicht geschafft, den Mehrwert des Einsatz von WebSphere Portal neben Domino klarzustellen – obwohl einiges für diese Kombination spricht. Nachdem nun im letzten Jahr die rip and replace Gerüchte um Portal/Workplace und Domino deutlich dementiert wurden, fragen immer mehr Domino Kunden nach den Integrationsmöglichkeiten mit WebSphere Portal. Ed Brill hat eine kurze und knappe Liste geliefert, sortiert nach Schwierigkeitsgrad:
1. Out of the Box Portlets
2. Soon to have the Common PIM portlet (Exchange, Notes, LWP, IMAP, POP)
3. Web based Domino applications via our Domino Application portlet.
4. Launch the Notes client for ‘Notes’ only applications via Out of the Box portlets
5. Use Domino Portlet Builder & Bowstreet to create a light weight web based Domino
portlet
6. Use RSS Portlet to show Domino data via XML
7. Use of Domino JSP Tag lib to create a portlet via WSAD
8. Use of Domino Java API to create a portlet via WSAD
Für das Domino Application Portlet ist auch ein Redbook in Arbeit. Dennoch: Überzeugt ist der so leidenschaftlich adressierte Mittelstand noch lange nicht. Da müssen sich erst noch Hardwareanforderungen und Preise an die Realität anpassen.

MobileTracker can exclusively reveal that PDA giant palmOne has inked a deal with luxury car maker Audi to enable automatic Bluetooth pairing between the Treo and Audi cars. The car will automatically become your handsfree device. Details of the agreement (including what cars will have the tech) were not made available
Well, I have a Treo and drive an Audi. But whether my Treo nor my Audi has Bluetooth capabilities. I should upgrade these two devices.
Via Voice hat heute schmutzige Gedanken:
Spracheingabe: “… zur Unterstützung des Managements …”
Textausgabe: “… zur Unterstützung des meinen Schwanz …”
Auch Software hat anscheinend hormonelle Schübe.
Der Weltentummler zitiert Ethan Zuckermann
Blogs give us a great opportunity to tell mainstream media what we care about – unfortunately, what we care about is Bush and the iPod.
Würde sagen, der Mann hat Recht. Auch an dieser Stelle hier. Und zum Thema iPod und Bush gibt es heute auch wieder jede Menge zu lesen. Aber nach den Maßstäben der Blog Community ist diese Site sowieso kein Blog, sondern nur eine wilde Sammlung der Streifzüge durchs Netz. Oder vielleicht doch?
Heute morgen im Radio die Wahlempfehlung der Bild-Zeitung gehört. Wer zum Teufel ist eigentlich Hugo Müller-Vogg? Und ist der Mann eigentlich noch ganz bei Sinnen? Er nennt 10 Gründe, warum Bush der bessere Präsident ist, von denen mich besonders die folgenden Punkte begeistern:
Die Republikaner waren immer entschiedenere Befürworter eines freien Welthandels als die Demokraten.
Da verdreht der gute Mann aber Einiges und vergißt mal schnell das ganze Thema Stahlhandel. Besonders hübsch auch Grund Nummer 9:
Jede neue amerikanische Regierung macht Fehler; Bush hat seine schon gemacht.
Und zum schönen Schluß:
Bei Bush wissen wir, was wir zu erwarten haben.
I don´t realy understand the reason why Google gives me a few invitations again. Anyway, if someone needs a Gmail account, contact me.
In der Kategorie “Dinge, die die Welt nicht braucht” findet sich heute der USB Tastatur-Staubsauger. Ein Muß für alle Hygiene-Fanatiker und Tastatur-Beschmutzer. Wenn also wieder die Croissant-Reste zwischen QWERTZ kleben, ist die Rettung nah. Nachdem ich neulich schon einen Mini-Abzieher für meinen TFT Bildschirm geschenkt bekommen habe, fehlt ja nur noch die Trockenhaube für das Notebook – für Lachanfälle bei gleichzeitigem Kaffeegenuß.
gefunden via lawblog

Habe ein großartiges Konzert gestern abend genossen. Selten sieht man diesen Mann mit Gitarre, der eine solche Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt, hierzulande live auf der Bühne. Ein wirklich sinnlicher Spaziergang zwischen Jazz, Rhythm & Blues und Pop. Das ging in Beine und Seele. Einziger Wehrmutstropfen: Ein ekstatischer weiblicher Fan, der es selbst bei den leisesten Momenten nicht unterlassen konnte, kreischend Begeisterung zu zeigen. Aber auch das konnte den Abend nicht wirklich trüben. Terry Callier ist in Hamburg, Hannover und Wien nochmal zu besichtigen. Empfehlenswert.
Die letzte Woche war ja beherrscht von der Frage “Was Bush Wired?”. Eine Antwort fand sich hier, eine andere Möglichkeit zeigt sich hier:

Aber die ganze grausame Wahrheit kam erst jetzt ans Licht: Bush Pilot
Schließe mich hiermit dem Aufruf von itw an.

Die Firma Salamander ist pleite, und die Süddeutsche geht gegen den Raubtierkapitalismus auf die Barrikaden: »Lurchi aber ist, wohl mehr noch als Opel oder Karstadt, die Inkarnation der alten Bundesrepublik. Zugegeben: Lurchi ist ein Spießer. Er trug einen grünen Tirolerhut. Er sagte Sachen wie: „Pflegemittel nicht vergessen / darauf sind wir ganz versessen.“ Er sprach in Reimen; aufgeschrieben waren die in sauberer Schreibschrift.«
In wärmsten Erinnerungen an Schuhkäufe mit Mama bei Salamander.
Somewhere in Florida, 25,000 disembodied rat neurons are thinking about flying an F-22.
Wired News berichtet über ein Experiment, welches einem schon das Blut in den Adern gefrieren lassen kann. Da sieht man förmlich schon die zukünftigen Androiden aufmarschieren. Denn offenbar fliegen diese körperlosen Gehirnzellen eine F-22, ohne dass die Leute, die diese Zellen zusammengestöpselt haben, wirklich wissen, wie diese Zellen das schaffen.
“We know some of the rudimentary rules,” said DeMarse. “We just don’t quite understand the language that they use to do their computations. We can extract the general features from it to control the aircraft but there’s a lot more information buried in the signals that they are using, and we simply don’t know what that is. So there’s a lot more to do in terms of understanding the language of the network.”
Schöne Neue Welt. via worldwideklein
…und richtig cool ist. Heute abend im Quasimodo steht Terry Callier , Jugendfreund von Curtis Mayfield und auch bekannt durch seine Beiträge zu Talking Loud Projekten wie Incognito, mit seinen fast 60 Jahren wieder auf der Bühne. See you there…

Nachtrag: Seine letzte CD Lookin´ Out gibts natürlich wieder nicht auf iTunes. Langsam wird das ärgerlich. Als ordentlicher US Staatsbürger würde ich alles bekommen, auch die neulich von mir gesuchte Honeyroot CD. Aber mit deutscher Kreditkarte? Nichts zu machen.
Samstag nachmittag in einer unbedeutenden Zehlendorfer Nebenstrasse. Studenten treffen sich zum antiburschenschaftlichen Spaziergang, und Kanzleramtsminister Steinmeyer bricht mit Wagenkollone auf – vielleicht zum fröhlichen Samstag-Nachmittag-Latte-Macchiato mit Gerhard. Verkehrstechnischer Supergau in der Sackgasse. Berittener Polizist auf BMW versperrt die Ausfahrt aus der Sackgasse und schaut desinterssiert weg. Parke ordnungsgemäß und frage höflich, ob es möglich wäre, daß wir die Strasse verlassen. Keine Antwort. Blick ins Leere. Erneute Nachfrage. Böser Blick zurück: “Kann nix hören. Hab Funk im Ohr“. Blick zurück ins Leere. Danke, lieber Staatsdiener. Tststs, wer heutzutage nicht noch so alles verkabelt ist.
The Register meldet Erschreckendes von der englischen Insel:
An alarming 76 per cent of employees are coming back to work drunk after taking a “liquid lunch”, according to a new survey carried out by Peninsula employment law constancy. The results show that an increasing number of employees are consuming alcohol during their lunch break – a trend that could harm the reputation and productivity of a business.
Nur zwei Drittel? Ich hätte mehr erwartet.
OK, vowe hat das Alex Warning ausgesprochen, gizmodo bestätigt es und treocentral meldet es “offiziell”.
Der Treo 650 wird also definitiv am Montag von palmOne President Ed Colligan auf der CTIA Wireless Conference in San Francisco vorgestellt.
Für Simone. Ich habe doch noch einen Sprung frei, oder? Und vergiß die alte Rundkappe nicht
danke, vowe
ABC News meldet die interessanten Umfrageergebnisse, nach denen offenbar die Rebublikaner glücklicher im Bett sind als die Demokraten.
Of those involved in a committed relationship, who is very satisfied with their relationship?
Republicans — 87 percent; Democrats — 76 percentWho is very satisfied with their sex life?
Republicans — 56 percent; Democrats — 47 percentThe poll analysis also reveals who has worn something sexy to enhance their sex life:
Republicans — 72 percent; Democrats — 62 percentWhen asked whether they had ever faked an orgasm, more Democrats (33 percent) than Republicans (26 percent) said they had.
Ich frage mich, welche weiteren lustigen Erkenntnisse uns der US Wahlkampf noch bringen wird.
Since 1.0.0.29 caused several problems on my Thinkpad, I changed back to 1.0.0.18, which worked fine. Hope they fixed the login problems with XPSP2.
Changelog 21.10.2004 version 1.0.0.94
- feature: addressbar auto-completion with contactlist names
- feature: addressbar now accepts fullname for calling
- feature: adding a new SkypeOut number to Contacts from Call tab
- feature: Skype API
- change: updated many language files
- change: when adding a contact, click Next in Finished dialog takes to first screen and empties the userhandle editbox
- bugfix: if Language Editor is open in background, but somewhere in the back, choosing from menu “Tools -> Edit Skype Language File” will bring this window in front
- bugfix: Start Tab content was not displayed if connection was made “too quickly”
- bugfix: calltab is correctly updated if 2nd call drops off the conference during conference hold
- bugfix: IM: commas do not brake links anymore
- bugfix: tooltips containing a pipe symbol are now displayed correctly
- bugfix: addressbar history dropdown items can be deleted with ‘del’
- bugfix: contactlist/callhistory tooltip is capable of displaying unicode
- bugfix: adding existing SkypeOut contacts to Contacts correctly disabled in call
- …..
Lieber IBM Support. Ihr schreibt mir folgendes:
…wie wir Sie bereits informiert hatten, wurde für Ihr Problem mit der Archivierung ein SPR # xxxxxxx eröffnet. Der SPR wurde nun mit den Status Closed/Unsupported Configuration abgeschlossen.Als Kommentar wurde uns folgendes gegeben:
General Comments:
Changing the design of the archive database is not supported. The design of the source database (mail file) is replicated to the archive database. It is a one way replication from the mail file to the archive file. If you want to file a memo, do it in the mailfile not in the archive databaseEs ist also nicht supported, die Mails innerhalb des Archivs in andere Ordner zu verschieben, dies sollte bereits im Mailfile selbst erledigt werden und dann erst die Archivierung angestoßen werden.
Moment mal. Ihr wollt mir also sagen: Wenn ich in meiner Archiv-Datenbank ein Mail von einem Ordner in den anderen Ordner schiebe, erlischt mein Anspruch auf Support? Status Closed. Schönen Dank.
‘in this country, people die emotionally at 21, maybe younger. my responsibility as an artist is to help them get past 21.’
[ -- john cassavetes ]
Nachdem sich nun in den letzten zwei Jahren eine Reihe von Notes-Dienstleistern verabschiedet haben, fragt man sich immer wieder: Wohin wird das führen? Neben Gedys, Teamwork, InDocs und wie sie alle hießen, hat nun auch inform. die Lichter ausknipsen müssen. Zwar erstehen nun aus den Ruinen teilweise groteske neue Gebilde wie die Gedys-Intraware mit Anschluß an die dahinsiechenden Reste der TJ Group. Aber wo bleibt für den Kunden da noch das Vertrauen in die Dienstleister. Deren kritische Nachfragen werden jetzt sicher noch schärfer, was nicht schlecht sein muß. Aber auf Nummer sicher gehen heißt für Kunden nun einmal öfter, die ganz großen Dienstleister zu beauftragen. Und darum kann man sich als mittelständischer Dienstleister Sorgen machen.













