Monthly Archive for October, 2004

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Offene Klodeckel und alleinstehende Männer

Nun ist ja das Thema “Alleinstehender Mann” schon eine Weile für mich abgehakt. Dennoch begegnet man ja dieser Art Vorurteile auch im Familienumfeld, insbesondere seitens der Gattin. Dererlei Vorurteile werden auch bei den Spackonauten gepflegt:

“Alleinstehende Männer lassen deswegen den Klodeckel offen, weil man dann, wenn man ins Klo geht, mit einem Topf in beiden Händen, um das verdorbene Essen von vor einer Woche wegzukippen, man nicht erst den Klodeckel öffnen muss.

Dafür ist man sehr dankbar, denn man wendet den Kopf möglichst weit ab von dem Topf, denn er enthält Dinge, denen man sich mit dem Körper im Besonderen und dem Gesichte im Speziellen möglichst nicht nähern möchte. Dann kann es schon mal zu verdammt noch mal brenzligen Situationen kommen, wenn dann der Deckel unten ist.”

Fühle mich nicht angesprochen.


Instant Mess

Das kommt mir sehr bekannt vor. Für alle Freunde des Instant Messagings.

(via esse est percipi)


Glatzenrechner

Frisch zurück von der Küste, Haare ordentlich durchgeweht, und glücklich das Ergebnis des Glatzenrechners der Dr. Kurt Wolff-Forschung registriert.


Gratulation! Der Glatzenrechner ermittelte für Sie, dass sie voraussichtlich bis ins hohe Alter keine Glatze bekommen werden.

(via Jimmy)



Drachen und Drachensachen



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Originally uploaded by alecmcint.

Herrliches Wetter, Sonnenschein und immer ein bisschen Wind für kleine Drachen-Kunststücke…


Gone Kiting

Heading to the sea with lots of kites in the trunk. Will be back next week. Expect some moblogging.



Skype will mit VoIP-Angebot den Telcos Geschäftskunden abwerben

Ja, Skype ist klasse. Und Skype verändert sicher auch die Wahrnehmung von VoIP bei den Nutzern im positiven Sinne. Die Sprachqualität ist hervorragend, die Kosten niedrig, der Einsatz überall möglich. Aber Skype im Unternehmensumfeld als Konkurrenzangebot zu den Telcos – das finde ich sehr mutig. Wer will schon seine Telefon- und Kontaktdaten freiwillig in die P2P-Welt schicken.

“Angebote wie Skype dürften dazu beitragen, dass Sprachtelefonie eher früher als später zum Nebenprodukt der Nutzung von IP-Netzen wird. Unterstützung erhalten die neuen Anbieter von höchster Stelle: Auch der Chef des US-Regulators Federal Communications Commission, Michael K. Powell, lobte inzwischen deren Sprachqualität.”


Business 2.0 – October 2004

Business 2.0 ist wieder da – und diesmal online:


At Business 2.0 we are trying out a new technology, and as part of

the effort we are basically putting the whole magazine online. You can read, it

flip through it and if possible crash-test this little effort of ours. Here is

the link to get the magazine.
Business 2.0 – October 2004



das motzblog

Heute morgen via Zeit das Motzblog entdeckt. Kaffeeprust auf Tastatur.

Kein Tag vergeht, an dem wir uns nicht über die anderen aufregen. Wir sie nicht ertragen können. Weil sie uns unendlich nerven. Und wenn der Ärger wieder einmal besonders groß ist, dann schreiben wir in dieses Weblog. Lassen Euch daran teilhaben.

So zum Beispiel über eine mir nicht fremde Spezies “Väter”:


“Gibt es nicht irgendeine staatliche Stelle, die Vätern, die ihren kleinen Söhnen gleich als allererstes das Wort ‘Tschüssikowski’ beibringen, das Erziehungsrecht entziehen kann…?”

Das Motzblog – Das Elend der Menschheit. Ein Bericht in vielen Teilen.


T-Mobile ist mein Freund

Nach meiner letzten Woche quer durch Deutschland ist T-Mobile mein Freund. Egal ob in Frankfurt, Heidelberg, Dresden oder Bremen – überall Hotspots für mobile Mitbürger. Und dank vowe kennen wir mobilen Bürger diese Web Site. Schnell einen mailinator Account klar gemacht und zapp: Wieder 10 Stunden frei surfen. Genial. Habe immer ein Päckchen von 10 Accounts im voraus dabei. Immer online. Immer umsonst. Danke T-Mobile.


Steve Ballmer’s iPod

Genial!

[via Lummland]


Sushi, Boxen, Kunst und die käufliche Liebe

Als George Grosz nach einer durchzechten Nacht im Diener einige Häuser weiter vor einem einschlägigen Etablissment zusammenbrach, da war sicher kaum vorstellbar, dass man hier bald rohen Fisch und grünen Tee zu sich nehmen kann, was don alphonso schön beschreibt. Der Savigny Platz ist seit Jahren meine zweite Heimat. Nett, wenn es dafür ein wenig Aufmerksamkeit gibt.


Rumours: Notes/Domino 7 will not include DB2 support for free

Rumours say that there will be a separate license if you want to use the DB2 virtual datastore in Notes/Domino 7 (NSFDB2). So simply upgrading to ND7 will not entitel you to to use this new features? Can anyone confirm this? This make it probably not an upgrade with something for everyone


See you in Bremen

Zwei Tage Intensiv-Bestrahlung durch IBM stehen an.


Spätsommer in Dresden



Dresden

Originally uploaded by alecmcint.

Heute hatte es mich nach Dresden verschlagen, zum ersten Mal seit über 10 Jahren. Bei mediterranem Stadtbild und ebensolchen Temperaturen herrliche Eindrücke gesammelt. Und mich an die Zeit erinnert, als die Mauer noch Stand und es vor dem Zwinger eine Broiler-Bude gab. Passenderweise hat sich Anke Groener auch gerade daran erinnert.

Drei Jugendfreizeiten in der DDR, Mitte der 80er Jahre.

Postdam. Sanssouci. Die langen Gänge, die goldenen Rahmen. Filzpantoffeln? Ich weiß es nicht mehr. Zu viele Kabel, die auf den Treppen liegen. Es hat geregnet.



Dresden. Die Elbe. Die Brücken über die Elbe. Die Semper-Oper. Der Zwinger, meine Güte, der Zwinger und das Grüne Gewölbe. Wie eine andere, wunderschöne Welt. In der Innenstadt der beste Intershop der DDR.


The Alex Warning has come true

vowe was right. As soon as I plan to buy a new Palm there will be a new release. Today Palm official announced the Tungsten T5 with incredibel 256 MB RAM, but as far as I can see no WiFi build in. If the Alex Warning realy becomes true, there will be an announcement of the Treo 650 today, too.


Tag der Deutschen Entspannung

Alle Feierlichkeiten in Berlin in Berlin geflissentlich weiträumig umfahren, schönes Wetter genossen, zwischendurch iPod betankt, endlich die Zeit von vorletzter Woche gelesen und festgestellt, dass man manche Bücher auch haben muß, ohne sie wirklich lesen zu müssen. Hatte das Werk neulich schon in den Händen, und durfte nun das Interview mit meinem berühmten Namensvetter lesen.

Ach ja, und die Ferienzeit hat begonnen. Jetzt auch für uns. Was hat man früher als Kind gemacht, wenn man wieder mal gelangweilt hinten im Auto sitzt? Kennzeichenraten. Alles kommt wieder.


iPod has entered the Building

Heute ist er mir ins Haus geflattert. Ein sehr schicker kleiner Freund namens iPod Mini. So richtig begeistert bin ich allerdings über die Software nicht. Dabei heißt es doch, gerade Apple baue benutzerfreundliche Anwendungen. Und was besonders nach den ersten Gehversuchen nervt: Das Master-Slave-Problem, das anscheinend viele haben. Die iPod Mini ist jetzt mit Fitzroy fest verheiratet, und will er mal mit Notebook Selina flirten, kriegt er dort deren Bibliothek verbraten, statt zu synchronisieren.

Dennoch: Tolles Ding. Und in ein paar Tagen sind wir schlauer.


Winners of the Ig Nobel Prize announced

Every Ig Nobel Prize winner has done something that first makes people LAUGH, then makes them THINK. Winners like Steven Stack published a report “The Effect of Country Music on Suicide“, others explored and explained the dynamics of hula-hooping, investigated the scientific validity of the Five-Second Rule about whether it’s safe to eat food that’s been dropped on the floor or showed that herrings apparently communicate by farting.


Welcher Hund paßt zu mir?

Anke Gröner weist auf den Hundetest hin. Auf www.pedigree.de kann man einen Test machen, welcher Hund am besten zu einem passt. Selbst wenn man klar und deutlich sagt, daß der Hund 40 Stunden die Woche alleine wäre, ihm keine Pflege meinerseits zu teil würde und ich ihm keine Bewegung gönnen würde, empfiehlt man mir einen Basset. Ich hätte eine ehrlichere Antwort erwartet. Was sagt denn der Tierschutzverein dazu?