La Defense – Stadtplaners (Alp)traum
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Vom Treo Communicator gesendet
Nach der letzten patzigen e-Mail von Euch hat sich nichts getan. Keine Antwort, keine Reaktion. Immerhin gabs inzwischen wenigstens die offizielle e-Mail, in der mir mitgeteilt wird, wie der Dienst zu nutzen ist. Nach 14 Tagen eine Bedienungsanleitung? Glanzleistung.
Und offenbar nutzt ja von Euch auch keiner diesen schönen neuen Dienst namens BlogSquirrel, sonst hätten bei Arcor schon die Alarmglocken geschrillt. Daher hier nochmal der Hinweis aus heise online:
“Die Angst vor Bloggern scheint in der Industrie umzugehen. Unternehmen, die es nicht versäumen wollen, wenn ihre Namen oder Produkte in Weblogs, also Online-Tagebüchern privater Site-Betreiber, auftauchen, können durch Abonnieren des neuen Schnüffeldienstes BlogSquirrel vom US-Anbieter CyberAlert die Inhalte von über 100.000 Blogs überwachen lassen.
Tja, liebe Arcor, aufgepasst, mitgedacht und mein Problem gelöst – schön wärs. Aber zu den 100.000 Bloggern, die überwachenswert sind, gehört dieses Blog ja eh nicht.
Gestern gab es in diesem Haus eine Diskussion zum Thema “Händeschütteln”. Eigentlich kein Thema, um sich leidenschaftlich zu streiten. Dachte ich. Weit gefehlt. Das Thema spaltet nämlich Ost und West, und es spaltet sogar die Berliner vom Rest der Welt. These: Ossis schütteln einem permanent zu allen Anlässen die Hand, Wessis finden das eher befremdlich. So weit so gut. Das scheint ja auch noch nachvollziehbar und diverse Quellen bestätigen dies. So auch Michael Geyer, Professor für Psychatrie in Leipzig:
“Nach unseren Untersuchungen gibt es erstaunliche Unterschiede… Ein Beispiel: Ostdeutsche fassen einander öfter an, sie mögen mehr Nähe. Westdeutsche erleben das häufige Händeschütteln von Ostlern als Belästigung…”
Nun behaupten doch aber zugereiste Land-Pommeranzen gestern abend, dass wir Berliner Wessis genau so schlimm sind und auch ständig unsere schweissnassen Hände zwecks Bakterienaustausch aneinanderreiben- Untertitel “Ihr ward Jahrzehnte eingesperrt zwischen meterhohen Betonwänden und seid eh alle wunderlich”. Ich kann das beim besten Willen nicht nachvollziehen. Wir Berliner Wessis in einem Topf mit den Zonis? Bedürfnis nach Nähe? War es etwa so schön eng und gemütlich? Kann das irgendwer nachvollziehen?
Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder nur die Hälfte von dem täte, was er von anderen verlangt. (Valerie von Martens)
So. Genug gedacht für heute.
Das lange, politisch künstlich verzögerte Sterben fand nun ein Ende. Arafat war eine der wenigen wenn auch zwiespältigen Kontinuitäten in der politischen Landschaft, seit ich mich erinnern kann. In der ZEIT findet sich eine wie ich finde treffende Beschreibung seiner Persönlichkeit. Sie steht in einem Gedicht, das der saudi-arabische Dichter Ghassan al-Immam 1992 über Arafat schrieb:
Dieser alte Mann ist ein Sportler ohne Spielfeld,doch spielt er mit allen Bällen und auf allen Plätzen.Das Problem besteht darin,dass er beim Fußball mit der Hand spielt,beim Basketball mit den Füßen und beim Handball mit dem Kopf. Ertappt ihn der Schiedsrichter, verlangt er, dass ein anderer bestraft werde. Niemals wird er des Feldes verwiesen, denn es gibt für ihn keinen Ersatzspieler. Kein anderer foult wie er. Und verliert er das Spiel, gewinnt er doch den Beifall der Massen.
Friedensnobelpreisträger, hundertfacher Millionär, Terrorist, Staatsmann – vieles verkörperte er. Den Hardlinern wie Scharon wird er als Feindbild fehlen.
Bisher sah das Jahr eher trübe aus. Vom Aufschwung nicht viel zu spüren, die Geschäftsentwicklung eher träge. Aber man soll ja nicht aufgeben. Das lange Warten wurde heute belohnt. In meiner Inbox findet sich die Lösung aller Probleme. Ein Kunde schickt mir eine Bestellung. Nicht irgendeine Bestellung, nein. Dieser Kunde sorgt für Glückseligkeit. Automatisch versandt aus seinem SAP System.
Wenn Ihr mich sucht – ich bin auf den Malediven. Vielleicht erkennt Ihr mich ja.
Nach der Ankündigun von IBM Workplace Services Express (WSE) sind immer noch viele Fragen offen. Immerhin konnte ich jetzt feststellen:
WSE beinhaltet Websphere Portal Server (WSE) Express (Express, Express, Express!), das heißt ein komplettes Portal mit den mitgelieferten Portlets. Daher kann man auch beliebige andere Anwendungen über die verfügbaren Portlets einbinden, so eben auch Mail, Calender, SAP, Peoplesoft etc. Bei Workplace Team Collaboration wird zwar ein Portal mitgeliefert, aber eben nur um die Funktionen von Workplace Team Colaboration dem Anwender bereitzustellen. Das Einbinden weiterer Produkte ist nicht möglich. Dazu gibt es die bereits erwähnten 17 Templates und eine überarbeitete Installationsroutine, die vermutlich alles andere als Express ist.
Warum ist das nur alles so schwierig? Und wie erklär ich das meinem Kunden?
Eigentlich wollte ich heute etwas richtig nettes über del.icio.us schreiben. Aber seit Stunden gibt es da nichts zu holen. Das trübt meine Begeisterung etwas.
Es ist ja doch immer wieder erstaunlich, wieviel Müll in meiner Mailbox aufschlagen würde – wenn ich das denn zulassen würde.
IBM kündigt IBM Workplace Services Express an. Und ich komme immer noch nicht mit den Produktnamen zurecht. Es ist nicht ein Produkt aus der Reihe IBM Lotus Workplace, es klingt nach einer Kombination von IBM Lotus Workplace Documents und Team Collaboration, es läuft natürlich auf IBM WebSphere und DB2, es kann definitv nicht Mail und es kostet um die 90$ pro User bei maximal 2.000 Seats. Momentan bin ich eher noch verwirrt, auch wenn die Ankündigungen als wirkliche Mittelstandslösung gut klingen:
IBM Workplace Services Express is a new offering that gives small-to-medium sized businesses (SMBs) and departments a cost-effective way to extend some of the most-used IBM Workplace capabilities to users and to business partners.IBM Workplace Services Express is a fully-integrated, ready-to-use product for letting teams collaborate on documents and projects,” says Bisconti. “It’s easy to install, requires minimal IT resources to deploy and manage, and can be purchased via affordable per-user or per-server-processor licenses, all of which makes it a perfect fit for smaller IT budgets.”
Update 10.11.: Ed Brill (who else) has the latest news and links, but still no sys requirements.
Konfabulator for Windows ist da. Mac User waren schon lange im Genuß dieses netten Werkzeugs. Konfabulator macht zwar aus meinem Stinkpad noch keinen Mac und aus XP noch kein OS X, aber schöner ist das Arbeiten dennoch geworden. Böses Mail erhalten? “F8″ gedrückt und alles wird gut. Nur gegen das Wetter an meinem heutigen Zielort hilft das nichts.

thx vowe
Volltreffer heute im Spiegel. Achim Achilles berichtet vom Läuferdasein. Genauso war es heute morgen. Regen, kalt, “Schatz, leg Dich wieder hin”. Frühstart missglückt.
Plöpp … plöpp … plöpp. Was ist, wenn der Regen stärker wird? Und noch Wind aufkommt? Es ist November. Saugefährlich, das nasse Laub auf den Wegen. Lieber im Bett bleiben.
Im Gegensatz zu Achim ist mein Ziel zwar nicht der Marathon sondern nur die läuferische Glückseligkeit, und die 8 Kilo sind schon runter. Aber überleben die guten Vorsätze dieses Mistwetter?
Nachdem ich neulich schon wehmütige Gedanken hatte und mich heute bereits über historisch bedingte Unzulänglichkeiten von Lotus Notes ereifert habe, stosse ich nun bei der täglichen Ed Brill Lektüre auf seltene Kostbarkeiten.
Hat noch irgend jemand eine Version1?
Paul Weller hat sich bei mir eingeschlichen. Ganz anders als früher, diesmal ausschließlich Cover Songs, und erst beim zweiten Hinhören wirklich spannend. Dann aber mit ständig aufsteigender Tendenz.
Betrüblich ist nur dieses Nostalgie-Gefühl, das mich beschleicht. Bin ich jetzt doch schon so alt? Auch die neue U2 -How to Dismantle an Atomic Bomb versetzt mich eher 20 Jahre zurück. Ist seit dieser Zeit musikalisch nicht viel passiert? Stimmt sicher nicht, nur habe ich mich seitdem vermutlich nicht viel weiter bewegt. Grausame Perspektive, irgendwann ende ich dann doch in Hannover. Dazu passend Nick Hornby im Spiegel:
Ich weiß, was Sie denken – bitte nicht noch so ein komischer alter Kauz, der sich beschwert, daß die Musik von heute auch nicht mehr ist, was sie mal war. Und Sie haben recht: ich bin ein komischer alter Kauz, der sich beschwert, daß die Musik von heute nicht mehr ist, was sie mal war.
“Finally, Notes prints” hieß es 2002 vor dem Release von Lotus Notes / Domino 6. Die Wahrheit ist bis heute, dass Drucken und Lotus Notes nicht wirklich zusammenpassen – und vielleicht auch von der Produktphilosophie her gar nicht zusammenpassen sollen. Einige Drittanbieter verdienen mit dieser Schwäche ordentlich Geld, und das sei ihnen gegönnt.
Ebenso ärgerlich wie die Druckthematik ist seit jeher das Thema Disclaimer gewesen. Einige Anbieter von Tools für Lotus Domino bauen auf dieser Schwäche ihr ganz eigenes Geschäftsmodell auf.
Aus völlig unerfindlichen Gründen konnte man zwar serverseitig für iNotes bereits zentral Disclaimer definieren, diese galten dann aber wirklich nur für die iNotes Umgebung. Nun, nach vielen Jahren, zeigt man sich ungnädig gegenüber den Tool-Anbietern und integriert die Fähigkeit, Disclaimer zentral zu definieren, in Lotus Notes / Domino 7.
Wie das geht, steht auf der IBM DeveloperWorks Seite.
Der Verband der Deutschen Zulieferindustrie für das Bestattungsgewerbe meldet erschreckende Neuigkeiten:
Für die Zulieferindustrie der Bestatter wird 2004 ein schwarzes Jahr. Der seit Ende der 90er Jahre rückläufige Trend habe sich fortgesetzt und werde zu einem ‘ausgesprochen schlechten Jahr’ führen, teilte der Verband der Deutschen Zulieferindustrie für das Bestattungsgewerbe (VDZB) am Donnerstag (04.11.04) in Köln mit. Im ersten Halbjahr 2004 sank die Sarg-Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 143.000 Stück, der Umsatz um zehn Prozent auf 30 Millionen Euro. Trotz billiger Importe und einem Trend hin zu Feuer- und Anonymbestattungen sei der Sarg aber kein aussterbendes Modell, sagte VDZB-Präsident Otto-Kurt Hollmann.
Schlimme Sache, das. Wollen die Deutschen einfach nicht mehr sterben? Was sagen die Rentenexperten dazu? Aber die wahren Gründe sind ja auch schnell ausgemacht: Sinkende Sterbezahlen! Dagegen kann man doch was tun, Leute! Prämien für frühes Ableben, staatliche Sterbeförderung in vielfältigster Form. Da fällt einem doch jede Menge ein!
Der Tagesspiegel erinnert heute daran, dass drei Tage vor dem denkwürdigen 9. November ein anderer ebenso zweispältiger Gedenktag liegt. Am 6. November 1989 wurde die Grundlage für die akustische Umweltverschmutzung durch den Dudelfunk gelegt. An diesem Tag erhielt Radio FFH , der erste private Radiosender in Hessen, seine Sendelizenz. Bis dahin gab es öffentlich rechtliche, viel zu anspruchsvolle Radio-Sender mit guter Musik, streng informativen Berichten, die noch nicht mit irgendwelchen Hintergrund-Beats gesendet wurden. Und es gab brauchbare Nachrichten. An diese Zeit werden sich meine Kinder nicht mehr erinnern können und es gar nicht verstehen, dass ein Mensch sich auch auf Wortbeiträge von mehr als 60 Sekunden konzentrieren kann.
Nicht dass ich hier als Feind des Medien-Kommerzes auftreten will, es gibt auch viele anspruchsvolle und dennoch wirtschaftlich erfolgreiche Programme, die ich schätze. Ich finde es nur persönlich traurig, daß ich in dieser Stadt mit weiß ich wie viel Radiosendern, eigentlich nur noch abschalten kann, um Britney Spears und Co zu entgehen.
Die deutschen Privatsender sind so eine Art George W. Bush: Von sämtlichen Meinungsführeren verachtet, aber mit irrsinnig hohen Quoten immer wiedergewählt. Gut dass sie nicht auch noch eigenmächtig Kriege führen.
Traurig nur, dass mit Bush zumindest in 4 Jahren Schluss ist (wie Michael Moore erleichtert feststellt), mit dem Weichspülerfunk aber leider nicht.
Nachtrag: In einigen Kuschelecken des öffentlich rechtlichen Radios gibt es sie noch, die guten Sendungen – meist allerdings nur zu unfamiliären Zeiten. Ach ja, lieber Volker, am Tage gibt es noch einige wenige intelligente Meister des gesprochenen Wortes. Die möchte ich nicht vergessen.
Nachtrag 2: OK, nach der Lektüre der Weihnachtswünsche bei Johnny wünsche ich mir natürlich aus Nostalgiegründen neben Johnny auch
Helmut Heimann, MCLücke, Wolfgang Döbeling,… und als Gaststar noch Burkhard Rausch ins Studio.
Und was macht eigentlich der Kuttner?
Bei eBay ist die Ich AG unter dem Hammer. Nein, nicht irgendeine der tausenden kleinen AGs, sondern DIE Ich AG:
Zur Auktion kommt hier die beim Deutschen Patent- und Markenamt rechtsgültig eingetragene und geschützte Wortmarke “Die Ich AG” mit allen dazu gehörigen Rechten und der bis 2006 reservierten Internet-Adresse www.die-ich.ag
As mentioned in this post I had several connection problems with Skype Releases later then 1.0.0.10. Connecting from my home network worked always fine, but within my company network the later releases failed to login from time to time.
After upgrading to 1.0.0.94 I realized connection problems within my company network again, and simply restart skype does not solve the problem since a few days. I downgraded now to 1.0.0.10 – and howdy, it works perfect. Is there anyone out there having similar problems or knowing what they changed? Even in the Skype Forums I found nothing that helps.
Die Wahl ist gelaufen. Überall herrscht Katerstimmung. Das Gejammer kann man nur noch mit Humor ertragen. Das wars auf dieser Seite ab jetzt zum Thema US Wahl. Wir können uns nun wieder dem Thema iPod widmen.

Schön, da nutzen einem die ganzen tollen T-Mobile Accounts gar nichts.
Serverfehler in der Anwendung ‘/Wlan-Fraport2′.
Laufzeitfehler
Beschreibung: Auf dem Server ist ein Anwendungsfehler aufgetreten. Aufgrund
der aktuellen benutzerdefinierten Fehlereinstellungen für diese Anwendung können
die Details des Anwendungsfehlers nicht angezeigt werden.
Details:
Sie können die Details dieser Fehlermeldung auf dem lokalen Computer anzeigen, indem
Sie ein -Tag in der Konfigurationsdatei “web.config”
erstellen, die sich im Stammverzeichnis der aktuellen Webanwendung befindet. Das
‘mode’-Attribut dieses -Tag sollte auf ‘remoteonly’ gesetzt
sein. Sie können die Details auf Remotecomputern anzeigen, indem Sie ‘mode’ auf
‘off’ setzen.
Einloggen nicht möglich. Na, dann werde ich mal das “mode”-Attribut auf “remoteonly” setzen. Was auch immer das dem User sagen soll.
Vor einigen Tagen habe ich mich ja laut und deutlich beschwert, weil ich mich nicht verstanden fühle. Eine Länderstatistik mit “100% unresolved” ist ja nicht wirklich eine Länderstatistik. Aber statt mich zu verstehen, werden Sie auch noch patzig:
Liebe Kundin, lieber Kunde von Arcor.de,
was soll da unzuverlässig sein? IP-Adressen Ländern zuzuordnen ist nun mal nicht zuverlässig und kann es auch nicht sein.
Mit freundlichen Grüßen
Arcor Online GmbH
Stresemannallee 30
60596 Frankfurt am Main
Ich rede nicht von unzuverlässig. Ich rede von überhaupt nicht vorhandenen Daten. 100%. Das ist nicht unzuverlässig, das ist ein Totalausfall.
ICE 597, Berlin nach Braunschweig. Endspurt auf den Bahnsteig. Erste Enttäuschung: ICE 1, sprich: keine Steckdosen. Zweite Enttäuschung: Der Elektronische Buchungsagent hat mich in ein Abteil gepfercht. “Unbedingt” (jawohl, das hatte ich angekreuzt!) wollte ich aber Großraumwagen, Fenster und Tisch. Seit Geiz geil ist, fährt man natürlich 2. Klasse.
Ich also rein ins Abteil. Ungläubige Blicke – sechs weiterer Reisebegleiter mustern mich.
Ich: Wagen 6?
Sie (Schwäbischer Akzent, Butterbotpapierumwickelte Butterbrote mit Thermoskanne auf dem Schoß, Blümchen-Serviette): Ja, dasch isch Wagen 6.
Ich: Dann müßte das mein Platz sein.
Sie: Habe Sie vielleischt die 75?
Ich: Nein. 76.
Sie. Isch auch.
Ich: Fenster.
Sie: Isch auch
Ich: ICE 597?
Pause – beiderseitiges Rätseln, ob wir überhaupt im richtigen Zug sitzen. Verzweiflung. Resignation.
Mit Fluchen auf das Reservierungssystem der Bahn verabschiede ich mich. Und da ja bekanntermaßen alles immer gut wird, findet sich neben dem völlig überfüllten Wagen 6 ein menschenleererer runderneuerter Wagen 7 – mit Steckdosen und Tisch. Alles wird gut. Bis der Zugbegleiter aufschlägt.
Er: Sie haben leider für den 3.11. gebucht, heute ist aber der 2.11.
Ich: Oh. Was machen wir nun.
Er: Ich verkaufe Ihnen eine neue Karte
Ich: Können Sie diese nicht einfach nehmen?
Er: Nein, denn Sie fahren einen Tag zu früh. Wenn Sie einen Tag zu spät fahren, ist das kein Problem. Aber Sie könne sich das Ticket erstatten lassen. Das kostet 15 Euro.
Ich: Aber die ganze Fahrt kostet doch nur 21 Euro?
Er: Das kann ich leider nicht ändern.
Was für ein toller Anfang dieses trüben Tags.