Monthly Archive for December, 2004

Kluge Geschichte – Teil 1

Wenn man so im Jahresend-Aufräum-Fieber ist, fällt einem einiges von historischem Wert in die Hände. Dazu zählt beispielsweise ein großer Stapel vergilbter A0 Plakate und tonnenweise Flyer – Ankündigung vergangener Großveranstaltungen. Ja, es gab ein Leben vor dem seriösen Beraterdasein.

Während des Studiums finanzierten wir uns durch den Aufbau eines Party-Imperiums. In den Jahren 1988 bis 1991 schmissen “die feteschisten” (nein, eine homepage gab es nicht, das war lange vor der Online-Pflichtpräsenz) viele kleine und einige recht große Veranstaltungen. Aus heutiger Sicht zeigt sich: Wir haben alle Grundbegriffe des Marketings angewandt. Massenveranstaltungen wurden mit großen Sponsoren co-finanziert, die Besucher mit Reizworten wie Sex und Freibier gelockt oder mit Verzehr-Gutscheinen geködert. Die kleinen feinen Veranstaltungen wurden in nette Locations gelegt, schön hoch bepreist und mit einem Touch Exklusivität versehen.

Es war eine tolle Zeit. Nachts durch Berlin fahren, bewaffnet mit Tapeten-Kleister, Eimer und Pinsel. Immer auf der Flucht vor der bösen Polizei, die einem das wilde Plakatieren untersagen will. Und der ständige Kampf mit der Konkurrenz, deren frisch geklebte Plakate man innerhalb von Minuten wieder überklebte – um dann wiederum nach einer Stunde nicht mehr medial präsent zu sein.

Irgendwie halt wie im richtigen Leben….

How to reboot an Airport



Rebooting Airport

Originally uploaded by alecmcint.

MTV Romania

Jyve for Skype

Jyve from Qzoxy Software offers an interesting service – and it seems it is the first true value add for Skype. There is a lot of discussion around the Jyve service, and Stuart Henshall gives a good overview.

For me the Q-Card is nice to have, but the presence indicator for Skype is cool stuff.



I realized there is an up to ten minutes delay for the indicator, but I will integrate the code and test it for a short time anyway.

Update 30.12.: It seemed to work pretty well yesterday. Today the indicator shows an offline status – even when I am logged in for hours. Hmm, its definetly beta status.

Deutschland kann mehr!

Heute im Briefkasten die Einladung zum Neujahrsempfang – mit einem nicht mehr ganz korrekt betitelten Gastredner:

Das sollte man sich eigentlich nicht entgehen lassen, wenn Laurenz Meyer zum Thema “Deutschland kann mehr!” vorträgt. Von “Mehr!” versteht Herr Meyer ja einiges.

Mammut-Dialoge – Teil 2

Fortsetzung des ersten Teils, zwei Tage später:

Kind I: Die Mammuts sind ausgestorben.

Kind II (aufgeregt): Stimmt nicht! Die sind nur kleiner geworden.

Vater: Ach so. Und die heißen jetzt Elefanten?

Kind II: Nein! Die haben einen Puschel auf dem Kopf und sind jetzt die Chefs von den Elefanten.

Heute wieder etwas gelernt. Frohe Weihnachten.

And the winner is…

Der diesjährige “Höchste-Eisenbahn-Weihnachtsmail-Preis” geht nach München, lieber Michael. 23:38 Uhr am 23. Dezember. Sauber abgepaßt.

Herzlichen Dank für all die lieben Präsente, Karten und e-Mails!

Mammut Dialoge – Teil 1

Heute im Klugen Haushalt:

Kind I: Papa, ich hab den Schlitten vom Weihnachtsmann gesehen!

Vater: Ehrlich? Mit Rentieren?

Kind II(aufgeregt): Nein!!! Mit einem Mammut vorne dran!

Da hab ich wohl etwas falsch verstanden.

160.000 Mark aus Versehen

RWE-Tochter zahlte Ex-CDU-Generalsekretär Meyer 160.000 Mark laut Spiegel aus Versehen:

“Der Stromkonzern RWE hat das Ergebnis einer internen Untersuchung der Zahlungen an Ex-CDU-General Meyer vorgelegt. 160.000 von 250.000 Mark seien auf Grund eines Kommunikationsfehlers an Meyer überwiesen worden.”

Kann mir bitte auch mal jemand aus Versehen einen vergleichbaren Betrag überweisen. So kurz vor Weihnachten fände ich das durchaus hilfreich. Wenn es der Sache dient, würde es mir auch nicht auffallen.

alexander kluge is one of the intellectual giants

Egosurfing, part two. Googlism.com will find out what Google thinks of you, your friends or anything:

Googlism for: alexander kluge

alexander kluge is one of the intellectual giants of post

alexander kluge is probably the most innovative

alexander kluge is film and television producer and author

alexander kluge is probably the

OK, I am not THIS Alexander Kluge, as I told you before. But it gives me a warm feeling not to be alone on the web. Lets check Google Suggest:

126.000 results for Alexander Klu. Not bad. I am famous – at least my name is.

Lalala Laßt Euch nicht verarschen

Nachdem diesen Song bereits meine Kinder trällern, ohne jemals einen der Spots gesehen zu haben, sollte hier zumindest einer der Quellen präsentiert werden. Ja, das tue ich mit Vergnügen und ohne tiefgründige Hinweise auf die Macht der Werbung, die schlimmen Konzerne und all den Rest. Das können wir dann an anderer Stelle nachholen.

Scared of Santa?

The Scared of Santa photo gallery, via boing boing

Ocean´s Twelve

Der definitive Gute-Laune-Film des Jahres 2002, Ocean´s Eleven, hat jetzt auch sein Sequel. Gestern hatte ich das Vergnügen, Ocean´s Twelve zu sehen. Normalerweise sind Fortsetzungen nur organisiertes Aufkochen alten Kaffees, aber der hier ist große Klasse. Der Film nimmt sich noch weniger ernst als der Vorgänger, Brad Pitt stopft noch mehr Junkfood in sich hinein als beim letzten Mal, und Julia Roberts kann endlich tun, was sie eh am besten kann: Sich selbst spielen. Die Story ist nicht mehr aalglatt, diesmal gibt es einige kleine Fischzüge statt eines Großen, statt Las Vegas in allen Varianten werden diesmal Europas Kultur-Metropolen geboten, und das lustige Wer-ist-wem-einen-Schritt-voraus-Spiel ist noch schwerer zu durchdringen – das Gehirn muß also öfter eingeschaltet werden. Steven Soderbergh hat die ganze Bande an hochkarätigen Schauspielern wieder verpflichtet, plus eine durchaus lecker anzusehende Catherine Zeta-Jones, der man allerdings ihre Rolle nicht so wirklich abnehmen kann. Aber auch das mindert das Vergnügen keineswegs. Der Ansammlung schauspielernder Berühmtheiten kann man den Spaß bei diesem Film einfach ansehen – und das ist ansteckend. Anschauen!

Clean PC

And wipe your disk…

Abspecken mit Google AdSense

Ich habe keine Ahnung, nach welchem Prinzip Google Adsense die Anzeigen auf meiner Seite auswählt, aber mit dem Inhalt kann das wenig zu tun haben. Und der Eintrag zu meinen Laufgewohnheiten ist meines Wissens auch der einzige Text, in dem es um Abspecken ging. Dennoch hielt sich tagelang das Thema “Fettabsaugen” auf den Werbe-Spitzenpositionen.

Nun kann man ja solch nervenden Werbeeinblendungen mit Ausschluß-Listen in der AdSense-Konfiguration zu Leibe rücken. Aber Google bleibt konsequent und hält mich und meine Leser für zu fett. Denn folgerichtig schließt Google: OK, der will mit seiner Fettleibigkeit leben, also geben wir ihm moralische Unterstützung – und ab sofort gibt es im Werbeblock die ultimative Antwort von dicken Leuten an dünne Zicken im Angebot:

Prima Sache. Ich laß das jetzt mit dem Joggen. Ist eh nur ungesund im tiefsten Winter. Aber AdSense verstehe ich immer noch nicht.

Weihnachtliches fürs Ohr

Die CD ist mir neulich beim Aufräumen in die Hände gefallen und war offenbar schon länger unbemerkt in meinem Besitz – und hat mir den 4. Advent gerettet. Denn wem der Hintertupfinger Knabenchor mit der hundertsten Version von “Stille Nacht, heilige Nacht” jede vorweihnachtliche Stimmung schon ausgetrieben hat, und wem auch die alternative Dauerbeschallung durch Frank Sinatra und Dean Martin mit diversen Varianten von “Jingle Bells” zum Halse raushängt, dem seien Chet Bakers Weihnachtsarrangements empfohlen. Klingt weihnachtlich, fühlt sich auch so an, und setzt der musikalischen Verflachung in der Weihnachtszeit etwas entgegen, das auch die Großmutter ertragen kann.

Bonjour, My Lord



I am using Trillian since a long time to integrate various instant messaging protocols on the client side. Just installed the new released Trillian 3.0 and realized the wikipedia support. This becomes really funny if you have a german chat thread.


“Ich” (pronounced ”ick”) is a common parasitic disease that commonly affects fish in freshwater aquaria. It is due to the presence of the parasite …


Advent, Advent

When the snow falls wunderbar

And the children happy are,

When the Glatteis on the street,

And we all a Glühwein need,

Then you know, es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit

Every Parkhaus ist besetzt,

Weil die people fahren jetzt

All to Kaufhof, Mediamarkt,

Kriegen nearly Herzinfarkt.

Shopping hirnverbrannte things

And the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights,

Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

Mother in the kitchen bakes

Schoko-, Nuss- and Mandelkeks

Daddy in the Nebenraum

Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum

He is hanging auf the balls,

Then he from the Leiter falls…

Finally the Kinderlein

To the Zimmer kommen rein

And es sings the family

Schauerlich: “Oh, Chistmastree!”

And the jeder in the house

Is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights,

Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

Mama finds unter the Tanne

Eine brandnew Teflon-Pfanne,

Papa gets a Schlips and Socken,

Everybody does frohlocken.

President speaks in TV,

All around is Harmonie,

Bis mother in the kitchen runs:

Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr

With Tatü, tata daher,

And they bring a long, long Schlauch

An a long, long Leiter auch.

And they schrei – “Wasser marsch!”,

Christmas is – now im – Eimer…

Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights,

Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

(danke Annette)

Man fragt die Frösche nicht, wenn man den Teich trocken legen will

Blamabel. Mehr fällt mir nicht ein, als ich eben diese Meldung lese.

After Work Ping Pong

ok, I did not tell the full story and showed just the results. As always, it´s not the result, it´s about the way of getting these results. And this time it´s a funny way, too.

Everything started with an instant message from Stefan, asking me for a very short experiment with a software he was testing. ok, only five minutes, so lets start.

  1. First step, explain what it´s all about: An Online Meeting Tool from NetViewer.
  2. The procedure: Meeting Originator sends a customized executable via email to me as an attendee.
  3. After five minutes, I ask again for the email – my inbox is empty.
  4. Originator checks his system and found the outgoing mail quarantined by his virus scanner. He releases the mail and sends me an Instant Message telling me all problems are solved.
  5. Again, after five minutes, no email in my inbox.
  6. Sender checks email again. This time my virus scanner refused the email because it is an executable.
  7. Sender sends same email to my private account.
  8. Again, no email arrives. Sender checks log: host kluge.de not responding
  9. Sender sends same email to my gmail account.
  10. gmail returns the email: executable not allowed
  11. ok ok ok, I know what you all think. Why the hell don´t you zip this god damned file and send the zip file? Well, ok then. It was late in the evening after a hard day. But he did it finally.
  12. Waited a few minutes, no email.
  13. Sender checked his email – gmail refused the zip file, too. Good work, gmail!
  14. I know we have in our company a much simpler procedure than gmail, zipped attachments are allowed. Sender sends now the file again to my business account.

After 45 Minutes, we had it working. “A short test”. Well done.

What are the lessons learned: A software that requires sending executables is not realy cool. Second, knowing the way a virus scanner works helps a lot. Especially when you explain this kind of stuff every day to your customers. Third: IBM Lotus Instant Messaging and Webconferencing (the software formerly known as Sametime) is way more cool.

Ride, Sally, Ride

Skype in the mirror

Funny experience. Testing NetViewer with Stefan, watching myself calling him – with a 2 seconds delay. Next time I will call myself from his desktop ;-)

Liebe "Telekom"-Spammer

Seit einer Weile leite ich zu Beobachtungszwecken – ja gut, auch aus Neugier – den SPAM-Müll nicht direkt in den Papierkorb, sondern schaue mir gelegentlich an, was da so in der Quarantäne vor sich hingammelt. So zum Beispiel heute mal wieder die “Telekom”-Spammer:

Rechnung-Online@telekom.de

to akluge

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Mit dieser E-Mail erhalten Sie Ihre aktuelle Telekom-Rechnung und -soweit von Ihnen beauftragt- die Einzelverbindungsübersicht.

Nutzen Sie auch unter www.telekom.de/rechnung die vielfältigen Möglichkeiten von Rechnung Online, wie z.B. Sortierungs- und Auswertungsfunktionen. Hier finden Sie auf der Seite ganz oben links unter “Hilfe/FAQ” auch nützliche Tipps zur Nutzung von Rechnung Online.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Deutsche Telekom

Liebe Spammer, es ist doch eigentlich mit den SPAMs wie mit den Witzen. Wenn Sie hundert mal erzählt sind, ist die Luft raus. Wie Eure Kollegen aus Afrika und Asien langweilt Ihr mich zu tode. Und außerdem bin ich leidlich zufriedener Arcor-Kunde – noch. Aber das ist eine andere Geschichte.

Über Männerfreundschaften


Frauenfreundschaften:

Eine Frau ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am nächsten Morgen hat sie ihrem Mann erzählt, dass sie bei einer Freundin übernachtet hat. Ihr Mann hat ihre 10 besten Freundinnen angerufen.

Keine der Freundinnen hat die Aussage bestätigt.

Männerfreundschaften:

Ein Mann ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am nächsten Morgen hat er seiner Frau erzählt, dass er bei einem Freund übernachtet hat. Seine Frau hat seine 10 besten Freunde angerufen.

5 seiner Freunde haben ihr bestätigt, dass er bei ihm war und 5 seiner Freunde haben sogar behauptet, er wäre noch da.

(danke Steffen)

Google Alarm!

Für diejenigen, die unbedingt wissen müssen, wann und wo ihr Name im Internet auftaucht…

via Schockwellenreiter

Woher bekommt man fliegende Teppiche?

Kann mir jemand sagen, wo man fliegende Teppiche findet? Mein Sohn ist der Meinung, dass er zu Weihnachten einen fliegenden Teppich bekommt, weil er das ja schließlich “auf seinen Wunschzettel gemalt hat”.

Bild bildet

Henryk M. Broder schreibt über das 11. Gebot und den Atem der Geschichte und nimmt dabei das Bibelprojekt der Bild-Zeitung aufs Korn. Dabei zitiert er Kai Dieckmann auf seiner Mission zum Papst:


“Mit über 12 Millionen Lesern täglich ist uns auch die Verbreitung der christlichen Glaubensbotschaft ein ernstes Anliegen. Die Bibel ist nicht nur das Buch der Christen, sondern Grundlage der gesamten abendländischen Kultur.«

Wunderschön vor allem die Vorstellung, Kai Diekmann hätte bei der BILD-Audienz nicht nur die schöne BILD-Volksbibel dem Papst mitgebracht, sondern auch gleich ein paar Exemplare von “Europas größer Volkszeitung” auf den heiligen Tisch vor dem heiligen Stuhl gelegt:


Zum Beispiel die Ausgabe mit der großen »Penis-Debatte: Zeigt mal kurz, wie lang er ist« oder den Bericht wie Dagmar Koller, 65, und ihr Mann Helmut Zilk, 77, das Sakrament der Ehe praktizieren: »Ich schlafe seit 11 Jahren nicht mehr mit meinem Mann«. Sehr anschaulich wären auch Geschichten wie Ex-Nationalspieler Jimmy Hartwig mit dem Schicksal fertig wird (»Mein Hoden muss amputiert werden«), wie der Berliner Bürgermeister sich selbst geheilt hat (»Wowereit nicht mehr schwul?«) und wie Orgasmus-Simulantinnen enttarnt werden können: »Wie erkenne ich, ob meine Frau mich beim Sex belügt?« Und als Krönung die heiße Reportage über »Deutschlands knusprigste Bäckerin«, die mit nacktem Oberkörper »leckere Brötchen aus dem Ofen« holt.

Das Tolle an BILD ist wirklich: Dort, wo die Wirklichkeit definitiv aufhört, da läuft BILD zur Hochform auf. Habe gleich das Bildblog in meinen Newsreader aufgenommen und das wunderbare BILD-Wörterbuch genossen.

Bad Day

Lügen, fette Lügen und Statistiken

Die Bush-Trommel meldet:

Wie im Vorjahr ist der Mann a) Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, b) 1 Meter 80 groß, c) sehr fit und d) übergewichtig.

Bush hat einen BMI von exakt 27,1 und hat am Samstag kapituliert. Kleinmütig gestand er, „zu viele Doughnuts“ gegessen zu haben. Zumindest sind Doughnuts weniger lebensgefährlich als Brezeln oder Fahrradfahren.

Spielkind – heulend

Zurück aus dem Schwabenländle. Hätte ich mal meinen eigenen Review gelesen – und schnell gehandelt. Was mache ich statt dessen? Gehe auf Reisen mit dem Wundergerät iPaq. Sitze friedlich e-Mail checkend neben dem Kollegen, der es mir gleich tut mit seinem Blackberry. Mit einem Mal hängen beide Kisten. GPRS Fehler. Wir beide müssen das Ding durchbooten. Kurze Zeit später ist der Blackberry wieder da und tut. Der iPaq weigert sich zu booten. Hardreset führt zu nichts. Batterie raus – und damit auch alle Anwendungen raus. Zwei Spielkinder mit ihren Wunderkisten. Einer heult, der andere lacht. Großes, ganz großes Kino.

Morgen deaktiviere ich ihn. Jawohl. Morgen.