
Johnny holt schon das Handtuch, einige üben bereits “auf den Boden werfen, aber knapp daneben” – und wieder andere sehen schon den Todesstern nahen. Interessanterweise habe ich mir die gleiche Frage gestern abend auch gestellt: “Was ist das für ein Stern dort neben dem Mond?”
In solchen Fällen hilft immer der Rat befreundeter Astronomen oder aber das Stellarium: Berliner Breiten- und Längengrad einstellen, Uhrzeit und Datum wählen und einmal virtuell den Blick über den Himmel schweifen lassen. Und dann weiß man auch, wo der Aldebaran liegt, auf dem sich meinen trüben Kindheitserinnerungen gemäß der liebe Luke herumtrieb.
Johnny holt schon das Handtuch, einige üben bereits "auf den Boden werfen, aber knapp daneben" - und wieder andere sehen schon den Todesstern nahen. Interessanterweise habe ich mir die gleiche Frage gestern abend auch gestellt: "Was ist das für ein Stern dort neben dem Mond?"In solchen Fällen hilft immer der Rat befreundeter Astronomen oder aber das Stellarium: Berliner Breiten- und Längengrad einstellen, Uhrzeit und Datum wählen und einmal virtuell den Blick über den Himmel schweifen lassen. Und dann weiß man auch, wo der Aldebaran liegt, auf dem sich meinen trüben Kindheitserinnerungen gemäß der liebe Luke herumtrieb.
Helles strohgelb. Verhaltenes Bukett, zeigt wenig. Verschlossen wie
üblich bei diesem Wein. Zeigt mit der Zeit jodige, salzige Nuancen und
bewegt sich in der Nähe zu den extremen, erdigen, leicht stalligen
Terroirnoten. Die Mineralität ist total rauh, felsig und beissend, fast
schon bizarr Aber deutlich mineralisch. Sehr markante Säure, sehr langer
Abgang. Hat hinter der massiven mineralischen Mauer eine schöne opulente
Frucht. Ist einer der schönsten und gehaltvollsten Weine des Jahrgangs:
Enorme Konzentration, Mineralität pur.
(Notiz von Dr. Bürklin-Wolf zum 2004er Kirchenstück G.C.)
Noch viel lieber als IBM Akronym-Designer wäre ich ja ein dichtender Önologe geworden.
Helles strohgelb. Verhaltenes Bukett, zeigt wenig. Verschlossen wieüblich bei diesem Wein. Zeigt mit der Zeit jodige, salzige Nuancen undbewegt sich in der Nähe zu den extremen, erdigen, leicht stalligenTerroirnoten. Die Mineralität ist total rauh, felsig und beissend, fastschon bizarr Aber deutlich mineralisch. Sehr markante Säure, sehr langerAbgang. Hat hinter der massiven mineralischen Mauer eine schöne opulenteFrucht. Ist einer der schönsten und gehaltvollsten Weine des Jahrgangs:Enorme Konzentration, Mineralität pur.(Notiz von Dr. Bürklin-Wolf zum 2004er Kirchenstück G.C.)Noch viel lieber als IBM Akronym-Designer wäre ich ja ein dichtender Önologe geworden.
Bester Suchbegriff, der heute zu dieser Seite führte: “nasenspülsalz selber machen“.
Nein, lieber Ratsuchender, nicht selber machen. dba fliegen, Nasensalbe einstecken, glücklich werden!
Bester Suchbegriff, der heute zu dieser Seite führte: "nasenspülsalz selber machen".Nein, lieber Ratsuchender, nicht selber machen. dba fliegen, Nasensalbe einstecken, glücklich werden!
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In guten Blogs ist es üblich, von Zeit zu Zeit in quasi eigener Sache die eigenen Zugriffs-Statistiken zu fleddern oder sich über die fiesen Kommentarspammer zu beschweren. Wie ja sicher alle Leser wissen, ist dies hier kein Blog – und es war schon kein Blog, bevor das viel berühmtere Blog eines bekannten Bloggers kein Blog wurde.
Dennoch, die guten Sitten will ich pflegen und daher folgt hier die öffentliche Beschwerde: Bleibt mir fern mit diesen Einträgen, sie werden genadenlos gelöscht!
I read over your blog, and i found it inquisitive, you may find My Blog interesting. My blog is just about my day to day life, as a park ranger. So please Click Here To Read My Blog
Wenn ich ein Blog lesenswert finde – und davon gibt es ja so unendlich viele und der Tag hat ja nur so wenig Stunden und man geht ja einer geregelten Tätigkeit nach und so weiter und so fort – dann landet es schon früher oder später auf meiner schlecht gepflegten Blogroll oder wird hier irgendwo im frei herumfließenden Text erwähnt.
Aber so, auf diese plumpe Art, nein. Nicht hier. Und auch all die anderen die in den letzten Tagen hier ihren verbalen Unrat verbreitet haben: Bleibt einfach wech.
In guten Blogs ist es üblich, von Zeit zu Zeit in quasi eigener Sache die eigenen Zugriffs-Statistiken zu fleddern oder sich über die fiesen Kommentarspammer zu beschweren. Wie ja sicher alle Leser wissen, ist dies hier kein Blog - und es war schon kein Blog, bevor das viel berühmtere Blog eines bekannten Bloggers kein Blog wurde.Dennoch, die guten Sitten will ich pflegen und daher folgt hier die öffentliche Beschwerde: Bleibt mir fern mit diesen Einträgen, sie werden genadenlos gelöscht!I read over your blog, and i found it inquisitive, you may find My Blog interesting. My blog is just about my day to day life, as a park ranger. So please Click Here To Read My BlogWenn ich ein Blog lesenswert finde - und davon gibt es ja so unendlich viele und der Tag hat ja nur so wenig Stunden und man geht ja einer geregelten Tätigkeit nach und so weiter und so fort - dann landet es schon früher oder später auf meiner schlecht gepflegten Blogroll oder wird hier irgendwo im frei herumfließenden Text erwähnt.Aber