Published on
March 31, 2007 in
Fun.
Erwischt. Man hat mich soeben erwischt. Und in den 1,5 Stunden, die wegen der üblichen Freitag-Abend-Rush-Hour Verspätung am Düsseldorfer Flughafen herumlungern darf, kann ich mich darüber auch lauthals beschweren. Zumindest virtuell, und zumindest so lange, wie das Notebook in der weitgehend steckdosenbefreiten Wartehalle noch mitmacht (wo schließen die eigentlich ihre Staubsauger an?).
Was war geschehen? Bei der Gepäckkontrolle hat man mich durchschaut. Oder vielmehr meine Tasche. Was hat man gefunden? Gefährliche Flüssigkeiten, exakt 150 Gramm, also genau am Schwellwert. Noch am Tag vorher hatte ich mir mein terroristisches Handwerkszeug beim Akademiker-Aldi gekauft. Mit miesen kleinen Quarks bewaffnet war ich schon in Berlin unbemerkt ins Flugzeug gestiegen. Niemand hatte es bemerkt. Aber ich wollte meine Waffe gegen den Hunger auf dieser Welt erst auf dem Rückflug gnadenlos einsetzen.
Daraus wurde nichts. Die Vanille-Quarks wurden konfisziert. “Haben Sie einen Löffel dabei? Dann können sie das Zeug jetzt und hier aufessen. Ansonsten kommt es weg” sagte der freundliche Beamte. Ja, wer weiß was ich mit Quarks alles so hätte anrichten können.
Erwischt. Man hat mich soeben erwischt. Und in den 1,5 Stunden, die wegen der üblichen Freitag-Abend-Rush-Hour Verspätung am Düsseldorfer Flughafen herumlungern darf, kann ich mich darüber auch lauthals beschweren. Zumindest virtuell, und zumindest so lange, wie das Notebook in der weitgehend steckdosenbefreiten Wartehalle noch mitmacht (wo schließen die eigentlich ihre Staubsauger an?).Was war geschehen? Bei der Gepäckkontrolle hat man mich durchschaut. Oder vielmehr meine Tasche. Was hat man gefunden? Gefährliche Flüssigkeiten, exakt 150 Gramm, also genau am Schwellwert. Noch am Tag vorher hatte ich mir mein terroristisches Handwerkszeug beim Akademiker-Aldi gekauft. Mit miesen kleinen Quarks bewaffnet war ich schon in Berlin unbemerkt ins Flugzeug gestiegen. Niemand hatte es bemerkt. Aber ich wollte meine Waffe gegen den Hunger auf dieser Welt erst auf dem Rückflug gnadenlos einsetzen.Daraus wurde nichts. Die Vanille-Quarks wurden konfisziert. "Haben Sie einen Löffel dabei? Dann können sie das Z
Soeben in einem thailändischen Restaurant in Dresden Neustadt:
Kellnerin: Und was möchten tlinken?
Ich: Einen grünen Tee bitte.
Kellnerin: Glüne Tee Kenn Chen?
Ich: Egal. Einen Sencha, wenn sie einen haben.
Kellnerin: Glüne Tee Kenn Chen?
Ich: Von mir aus auch Kenn Chen.
Und dann kam nicht nur eine Tasse Tee. Manchmal ist es schon schwer mit der Verständigung.
Soeben in einem thailändischen Restaurant in Dresden Neustadt:Kellnerin: Und was möchten tlinken?Ich: Einen grünen Tee bitte.Kellnerin: Glüne Tee Kenn Chen?Ich: Egal. Einen Sencha, wenn sie einen haben.Kellnerin: Glüne Tee Kenn Chen?Ich: Von mir aus auch Kenn Chen.Und dann kam nicht nur eine Tasse Tee. Manchmal ist es schon schwer mit der Verständigung.
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March 20, 2007 in
Music.

Heute ist der gefürchtete CeBIT Tag. Diesmal nur ein Tag. Begeisterung kommt aber dennoch nicht auf. Bin froh, wenn es vorbei ist.
Heute ist der gefürchtete CeBIT Tag. Diesmal nur ein Tag. Begeisterung kommt aber dennoch nicht auf. Bin froh, wenn es vorbei ist.

Wow. I like that on my flat panel. Preview on side, Instant Messaging list, Day At-A-Glance, calendar overview, tabbed applications – cool design. All work items in one environment. Yes, I like it.
Wow. I like that on my flat panel. Preview on side, Instant Messaging list, Day At-A-Glance, calendar overview, tabbed applications - cool design. All work items in one environment. Yes, I like it.
Published on
March 12, 2007 in
Fun.
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March 11, 2007 in
KMail.
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March 11, 2007 in
Knut.
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March 3, 2007 in
Travel.
One week off. One week full of learning about change management, about aligning new systems and new technologies with an organization’s people and business processes. And of course one week full of inspiration in the switzerland mountains.
See you again next week.
One week off. One week full of learning about change management, about aligning new systems and new technologies with an organization's people and business processes. And of course one week full of inspiration in the switzerland mountains.See you again next week.
Published on
March 2, 2007 in
Fun.
Aus der Abteilung “Allgemeinbildung”. Fragt mich doch eben mein Gesprächspartner am Telefon: Wie lautet die Gretchenfrage? Tja, wie lautet die Frage, grübel ich vor mich hin. Die Antwort folgt prompt hinterher:
„Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?”, fragt Gretchen nämlich den Faust, der sich um diese für Gretchen bedeutende Frage herumdrückt, aber doch so gern mit Gretchen mehr als nur Küsse tauschen will.
Interessant, darüber hatte ich nie nachgedacht.
So. Genug gelernt für heute.
Aus der Abteilung "Allgemeinbildung". Fragt mich doch eben mein Gesprächspartner am Telefon: Wie lautet die Gretchenfrage? Tja, wie lautet die Frage, grübel ich vor mich hin. Die Antwort folgt prompt hinterher:„Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?", fragt Gretchen nämlich den Faust, der sich um diese für Gretchen bedeutende Frage herumdrückt, aber doch so gern mit Gretchen mehr als nur Küsse tauschen will.Interessant, darüber hatte ich nie nachgedacht.So. Genug gelernt für heute.
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=hlUbZhsxcWI]
Die spinnen, die Briten. Ich wußte es schon immer. Diese Videoserie “How to build a 2.5 scale SHERMAN” erinnerte mich an meinen alten Zahnarzt, der vor vielen Jahren plötzlich an einem Weihnachtstag das Zeitliche segnete. Er hatte seine Praxis am Kurfürstendamm, einen Steinwurf von meinem alten Büro entfernt. Er war Brite. Er sprach kein Wort deutsch. Er hatte keine Kassenzulassung. Er war kein Doktor Med. Er behandelte nur Privatpatienten, und auch nur, wenn er Lust hatte. Und er war so gut, dass er mir die Angst vor dem Zahnarzt komplett genommen hatte.
Wenn man ihn fragte, was er denn im Urlaub wieder getrieben hat, dann erhielt man die immergleiche Auskunft: Er sei auf seinem Gut in Wales gewesen. “And I drove around with my Panzerspähwagen”. Er hatte tatsächlich eine Sammlung von alten World War II Equipment, und mit seinem Panzerspähwagen bretterte er dann über die grünen Wiesen.
Bestimmt treibt er da oben auch irgendetwas verrücktes. Und ich hoffe er hat seinen Spaß dabei.
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=hlUbZhsxcWI]Die spinnen, die Briten. Ich wußte es schon immer. Diese Videoserie "How to build a 2.5 scale SHERMAN" erinnerte mich an meinen alten Zahnarzt, der vor vielen Jahren plötzlich an einem Weihnachtstag das Zeitliche segnete. Er hatte seine Praxis am Kurfürstendamm, einen Steinwurf von meinem alten Büro entfernt. Er war Brite. Er sprach kein Wort deutsch. Er hatte keine Kassenzulassung. Er war kein Doktor Med. Er behandelte nur Privatpatienten, und auch nur, wenn er Lust hatte. Und er war so gut, dass er mir die Angst vor dem Zahnarzt komplett genommen hatte. Wenn man ihn fragte, was er denn im Urlaub wieder getrieben hat, dann erhielt man die immergleiche Auskunft: Er sei auf seinem Gut in Wales gewesen. "And I drove around with my Panzerspähwagen". Er hatte tatsächlich eine Sammlung von alten World War II Equipment, und mit seinem Panzerspähwagen bretterte er dann über die grünen Wiesen. Bestimmt treibt er da oben auch irgendetwas verrücktes. Und ich