Hast recht, Sascha, danke
Der Autoresponder des Tages:
“Automaattinen poissaolovastaus: Quote and Spreadsheets attached”
Wunderbar. Und das jetzt bitte 10 mal wiederholen. Für verknotete Zungen wird keine Haftung übernommen.
Der Kluge Server ist umgezogen zu 1und1.
Mal sehen, ob es gut gegangen ist. Der alte Anbieter war nicht in der Lage, mehr als 100 MB Webspace zur Verfügung zu stellen.
Unregelmäßigkeiten bitte melden
Dennoch, es war ein Heidenspaß mit den Kleinen. Und manchmal, da fühlt man sich ein wenig zurückversetzt, als man frisch verliebt und hochrot fragte: “Du, wollen wir zusammen morgen auf die Eisbahn gehen?”
My Blackberry Pearl was turned into a Skypephone today – thanks to iSkoot. Installation without any problems (unlike Widsets, which still drives my crazy on the Pearl). Buddylist and chat is available. And you can place calls as well. But via GPRS in the e-Plus network in Germany? Not really. Tried it, called a friend who was available, excellent voice quality – not possible with this small bandwith. And indeed these calls are NOT VoIP calls.
The mobile Skype calls on the Pearl are basically GSM phone calls, since it’s the iSkoot service which is powering them. They are GSM calls from the phone to the iSkoot server, which then cannels them over the fixed line internet to Skype. The data connection is only used to show the presence of the Skype buddies. But that is enough for me right now.
Fragt man mich doch heute glatt, ob ich bloglahm bin.
Blogmüde fände ich auch schön, antworte ich.
Nein, folgt dann meine entschuldigende Erklärung, hab einfach keine Zeit.
War natürlich eine blöde Antwort. Mein Gegenüber hat ja einen Facebook Account. Ich auch. Und wir sind quasi virtuelle Freunde. Und folgerichtig stellt er fest, dass mir offenbar immer noch genügend Zeit bleibt, neue Applikationen in mein Gesichtsbuch zu integrieren, die Lieblingskünstler via iLike zu integrieren, die Traveler IQ Challenge zu spielen, mich via Compare People mit anderen Facebook-Usern zu messen, meine Lieblingsbücher über iRead zu publizieren, gelegentlich wild herumzuzwitschern und auch sonst jede Menge sinnlose Dinge mit den schönen Spielzeugen zu tun.
Warum treibe ich mich momentan also eher bei Facebook, Twitter & Co herum? Es befriedigt den Spieltrieb. Die Twitterei wird zu einer Art Microblogging, man schmeißt mal kurz ein Statement in die Welt und schaut was zurückkommt. Oder man verfolgt neugierig, was andere so treiben. In der U1 sitzen. Fischstäbchen braten – mit Ketchup servieren, versteht sich. Das aktuelle Fernsehprogramm kommentieren. Was halt gerade so an vermeintlichen Belanglosigkeiten geschieht. Und in der Summe sieht das dann gar nicht mehr so belanglos aus. So absurd es klingt, mittlerweile finde ich es gut.
Während also bisher mein Hauptproblem bei jedem neuen Web 2.0 OpenSonstewie Kram darin bestand, die ganze Ausfüllerei der Userdaten, Kontakte hinzufügen, Verbindungen aufbauen, Freunde einladen undsoweiterundsofort endlich mal zu optimieren, und OpenSocial bisher noch nicht die Lösung brachte, reduziert sich ab jetzt mein zentrales Problem eher auf die Status-Frage: Den Abgleich der gesammelten Status von Plazes, Facebook, Twitter und Co.
Kann doch nicht sein, dass ich auf Twitter noch über verschwundene Verträge fluche, auf Facebook Sushi verschlinge, und in Plazes noch sanft schnarche. Geht doch gar nicht, oder?
Zwei Monate sind eine lange Zeit für das bisschen Zugfeder. Nicht schön. 177,50 Euro und keinen Cent weniger trotz der Bitte um Kulanz. Auch nicht schön. Und da das Problem offenbar eine wohlbekannte Krankheit des Pesuex 7001 Handaufzugswerks ist, auf dem die alten NOMOS Werke basieren, wäre ein Entgegenkommen nach der dritten Reparatur eigentlich angemessen gewesen.
Bin trotzdem froh, dass sie wieder da ist. Hatte sie schon sehr vermißt.
Was man nicht alles findet, wenn man seine iTunes Bibliothek durchforstet, Playlisten sortiert und man den iPod neu synchronisiert:
Und dann brachte der Postbote noch Till Brönners Weihnachtsalbum, das aber den Wochenend-Test nicht bestanden hat. Vielleicht ist es einfach noch zu früh für opulent arrangierte Weihnachtslieder. Reminder: Am ersten Advent nochmal testen.
Vater: Was magst Du auf dem Kuchen haben?
Kind: Erdbeeren!
Vater: Erdbeeren gibts gerade nicht. Magst Du auch Himbeeren?
Kind: Himbeeren mag ich nur als MAOAM.
Ob ein MAOAM jemals auch nur an einer Himbeere vorbeigetragen wurde, bleibt offen. Aber dran glauben hilft ja auch.
Update: schlecht, wenn man erstens nur die erste Zahl wahrnimmt und die zweite Uhrzeit als “ist ja nur 4 Minuten später” interpretiert, da ja eine Stunde bekanntermaßen nur 40 Minuten hat
OK, ich gebs zu, zu schnell geschossen