Monthly Archive for February, 2008

Kluge Google Site

Yesterday I realized a new option in my Google Hosted Apps:

Google Sites is the easiest way to make information accessible to people who need quick, up-to-date access. People can work together on a Site to add file attachments, information from other Google applications (like Google Docs, Google Calendar, YouTube and Picasa), and new free-form content. Creating a site together is as easy as editing a document, and you always control who has access, whether it’s just yourself, your team, or your whole organization. You can even publish Sites to the world. The Google Sites web application is accessible from any internet connected computer.

As always. Very simple to setup and to use. Here is a public Kluge Google Site. If you like, play with it ;-)

Update: Check out these example sites: Company intranet, Team project, Employee profile, Classroom

Steuererklärung 2007

Steuererklärung 2007

Neues Formular für die Steuererklärung 2007.Anlage “Steuerhinterziehung”. Ausfüllen und absenden.

(danke Steffen)

Ihre Ware ist unterwegs!

Heute in der Tagespost ein Mail an die Firma “Kluge Stahlbau”. Thyssen Krupp schickt mir jetzt endlich meine Ware:

Menge ME Materialnr./ Bestell-Nr.-Pos. Artikeltext/Paket-Nr. Komm.-/WE- Nummer
1 50,000 ST 000233xxx SenkschraubeDIN EN ISO 2009-M12 x 50-4.8

Wurde aber mal wirklich Zeit.

Digital Life

The end of the Compact Disc

So this is the end. The end of the Compact Disc. At least in my home. Tonight I finished ripping the last few CDs left on my desk. I did that work continiously the last months while doing some serious work in my homeoffice. I did that job with much more enthusiasm since SONOS came into my life. Music is now completely digital, even in my car with an iPod dock. I don´t play any CD anymore.

Many years ago I sold my turntable equipement. I sold lots of vinyl on ebay. And made unexpected money with it. But what about the CDs? I guess there is no market for it. Life is digital now. And the SONOS makes it so easy to cope with that. So good bye, dear CD.

Update: I am not alone. “We don’t need no stinkin’ CDs

Snooze

Since I installed Notes 8.0.1 I get reminded of my calendar entries again and again.

Why? Because IBM changed the order of buttons in the alarm popup! “Snooze” is now on top. “Done” is second. I have no idea why they changed it. I got used to it for years now. I always clicked on the first button.

Maybe this counts as an UI improvement.

Le printemps est arrivé

IMG00079.jpg

Noch fünf Wochen. Dann gehts wieder los.

8.0.1 up and running

So after some initial problems Lotus Notes 8.0.1 installed without problems on WinXP and on Ubuntu.

But: Where is the Widget and LiveText feature in my Ubuntu version? Menu is missing, preferences entries as well.

Update: No Widget in Linux Version of Notes 8.0.1. Very disappointing. “We ran out of time. We wanted it in there, but ran out of time for this release.”

Die Geschichte vom Herrn Müller

Heute, liebe Kinder, erkläre ich Euch, wie man mit Kunden umgeht. Ein Unternehmen braucht viele Kunden, die ihm seine Produkte abkaufen, sonst verdient es kein Geld und der Unternehmer kann sich keinen Porsche kaufen. Deshalb sind die meisten Unternehmen auch sehr nett zu ihren Kunden. Nur nicht der Herr Müller. Herr Müller ist Makler und schreibt zum Beispiel solche e-Mails:

wenn Sie Ihren PC nicht bedienen können, ist das Ihre Dummheit. Ihre Mail ist soetwas von primitiv pampig, dass man sie nur löschen kann. Sie sind dreist unverschämt ohne Ende pöbeln Sie woanders weiter !!
Botschaftsbörse Berlin, F. Müller Immobilien

Ja, liebe Kinder, Ihr habt es gleich erkannt, da fehlt natürlich eine Anrede. Und offenbar ist der Herr Müller sehr sehr böse. Das muß man aber auch verstehen, denn der Herr Müller ist Makler. Makler sind tüchtige Leute, die für Wohnungsbesitzer Mieter suchen und dafür Geld bekommen. Von wem die ihr Geld bekommen? Nein, nicht vom Besitzer der Wohnung, sondern vom Mieter. Dass sich das bald ändern kann, weiß auch der Herr Müller. Deshalb hat er ganz viele Paragraphen in seine Angebote gedruckt, damit er auch wirklich sein Geld bekommt.

Weil der Herr Müller aber gerne mit den großen Maklern spielen will, hat er sich einen tollen Namen gegeben. Er hat lange überlegt, und unter Erwachsenen sind Worte wie “Börse” oder “Botschaft” sehr beliebt und klingen nach großer weiter Welt. Also nennt er sich Botschaftsbörse. Damit bekommt der Herr Müller viel mehr Aufträge und kann an noch viel mehr Mietern viel mehr Geld verdienen.

Wenn also ein Mieter eine Wohnung mieten will, die der Herr Müller anbietet, dann muß er sich auch benehmen. Schließlich will ja der Mieter eine Wohnung vom Herrn Müller und nicht umgekehrt. Und der Herr Müller ist ein anständiger Mensch. Wenn der Herr Müller zum Beispiel zu seinem Kunden sagt, dass man ihn “morgen anrufen” soll, dann dürft ihr ihn nur “morgen”, aber niemals “morgens” anrufen. Da wird der Herr Müller dann schon böse, wenn man schon um 10:00 anruft, “wo er doch erst seit 10 Minuten drin ist”. Wie soll er denn dann auch wissen bei all den Anfragen, was man von ihm will!

Auf e-Mails reagiert Herr Müller gar nicht, denn er bekommt “täglich weit über 100 Anfragen”, wie er in seinen automatischen Antworten schreibt. Da darf man auch keine Antwort erwarten, denn der Herr Müller hat ja einen tollen Namen und alle wollen ihm gerne viel Geld bezahlen. Der Herr Müller hat deshalb auch viele Mitarbeiter. Mindestens sieben PCs hat er, denn seine Mails kommen immer von PC4 oder auch PC7. Die Mails enthalten selten das, was man sucht, aber abbestellen kann man die Mails nicht bei PC4 oder PC7. Die vielen Mitarbeiter des Herrn Müller haben schließlich auch viele viele Objekte zu verwalten. Wenn man nicht die genaue Nummer weiß, erhält man keine Informationen zu den Wohnungen. Das ist auch richtig so vom Herrn Müller, sonst könnte ja jeder Kunde werden wollen und eine Provision bezahlen wollen.

Natürlich weiß der Herr Müller auch, dass die Menschen über Makler nicht besser denken als über Prostituierte, wie er neulich aus einer Umfrage in Österreich erfahren hat. Prostituierte sind Menschen, die für Geld schlimme Dinge tun und mit denen Papa nicht erwischt werden will. Das stört Herrn Müller aber nicht, denn auch Prostituierte verdienen ihr Geld mit der Not anderer Leute. Auch sie müssen lange und viel arbeiten und viel Böses ertragen von ihren Kunden – und wollen morgens nicht angerufen werden.

Lotus Notes 8.0.1 – How to find the right download file

Today we hosted our anual “Lotusphere Comes To Berlin” event. It was a big success, more attendees than last year, good speakers, interesting discussions – and a broadband internet connection for downloading todays release of Lotus Notes 8.0.1 which was announced yesterday. Just in time for our event.

So I downloaded the 420 MB package “C19U1EN”, the Lotus Notes 8.0.1 Win32 client. Tried to install it. Failed.

“The upgrade you are attempting is not supported.”

I obviously tried to install Lotus Notes Client 8.0.1 only, and this is not supported if you have Client, Admin and Designer 8 preinstalled. I don´t understand why I can not upgrade this way, but anyway: So I looked for the “All Clients” package in the software download section at IBM. But there is no “All Clients” download.

Solution: Download another 462 MB “IBM Lotus Domino Designer 8.0.1 for Windows XP and Vista English (C19U0EN)”. It contains NOT only the Designer – even if it is labeled this way. This file contains Lotus Notes and Admin client. Who labels this stuff at IBM?

bPhone



The beauty of an iPhone. The power of a Blackberry. Funny claim. Replaced my current Vodafone Today theme with the “Today Version” of bPhone – and it looks brilliant on my Pearl II.

But I would rather have an iPhone with a Blackberry client instead ;-)

Lotusphere Comes To Berlin


Die Lotusphere kommt wie jedes Jahr auch nach Berlin zur XCOM. Und auch zum ersten Mal ist die Veranstaltung restlos ausgebucht.

Wildente – seziert

Gestern abend war wieder einer der Abende, an denen ich mich frage, warum ich es nicht öfter ins Theater schaffe. Man sagt dem Herrn Thalheimer zwar nach, dass er die Stücke in seinen Inszenierungen immer auf die selbe Art und Weise in ein 90 Minuten Raster preßt, die Akteure immer auf die gleiche bedeutungsschwere Art mit ihrer schweren Vergangenheit um den Hals herummarschieren läßt. Mag sein, aber ich fand es großartig und bewegend.

Ibsens “Wildente” hat ein grandioses Bühnenbild erhalten, sie ist kühl durchinszeniert, die Schauspieler steuern haltlos auf das tragische Ende zu. Ein schönes Lehrstück über Lebenslügen und den Gutmenschen, der stets das Gute will und das Böse schafft. Und ein bewegendes Kinderschicksal, das zwischem den Irrsinn der Erwachsenen konsequent zermahlen wird.

Nach zuletzt einem enttäuschenden Julius Cäsar hat sich nun wieder mal für mich gezeigt, was für großartige Theater wir in Berlin haben. Hingehen und anschauen!

Lesezwang

Heute in der Tagespost:

Dear Alexander,

We noticed that you have marked Der Weltensammler Roman as “Reading It” on Books iRead. Are you still working on it? We wanted to send you a reminder, just in case you finished reading the book but forgot to mark it on iRead.

[...]

Nicht nur dass es mir langweilig geworden ist mit dem Facebook. Jetzt fängt Facebook auch noch an zu nerven. Warum ich nicht mal wieder Leute vergleiche? Wieso ich keine neuen Gadgets habe? Und jetzt auch: warum ich so langsam lese.

Stimmt aber gar nicht. Bin nach der fesselnden, aber auch anstrengenden Lektüre über das Reich des Bösen mit dem “Weltensammler” in andere Welten getaucht. Durchaus lesenswert, übrigens. Blieb allerdings gerade im letzten Teil etwas hinter meinen Erwartungen zurück, in dem Richard Burton immer mehr als Figur verblasste.

So, jetzt aber erstmal diese ganzen Facebook-Newsletter abbestellen. Oder gleich die Applikationen rausschmeißen, die nerven.

Die Zukunft des Datenträger

Die gegenseitigen Beschimpfungen der Herren Lobo und Sixtus bei Twitter zu lesen ist immer wieder eine große Freude. Jetzt gibts das auch als Farbfernsehen.

40

4 0

On Off On Off

Sync Lotus Notes Contacts with Social Networks

Syncing contacts with external adress books is still a mess with Lotus Notes – as it is with external calendars. XING provides a plugin that imports contacts into Lotus Notes Personal Adress Book, but these contacts will not stay synced. Other social networking site like LinkedIn or Plaxo don´t offer any service for Lotus Notes.

Today I was asked if we would like to test and sell ViCo for Lotus Notes which lets you sync your Personal Adress Book with multiple social networks simultaneously. It is early code, I had some troubles, but it seems to work good. It works with my Facebook, LinkedIn and Plaxo account. It synchronise contacts with your Personal Address Book, load multiple networks with a single request and merges contact details.

Unfortunatly they are not allowed to integrate XING, so at this point it is nearly useless for me and most of my customers – at least in Germany XING is the market leader. As I was told this is not a technical problem. So where exactly is the problem, XING?

Vom Neid zerfressen

Du hast im Ritz gesessen
Nichts als Lachs gegessen
Alles ohne mich

Sekt und Grappa saufen
Mit von Hohenstaufen
Alles ohne mich

Das ist gemein
So gemein
Hundsgemein

Hundsgemein. Ideal.

(to whom it may concern…)

Kluge On Air

Gerade schreibt mir Matthias:

Subject: Du warst im neuen Radio

Hallo Alexander,

Du warst also wieder auf der Lotusphere…. Woher ich das weis? Hör mal hier rein, das wird Dir vertraut vorkommen. http://www.idonotes.com/IdoNotes/IdoNotes.nsf/dx/IdoNotesEpisode47.htm

Viele Grüße aus England Matthias

Danke, Matthias. Offenbar haben die Menschen da draußen im Lande viel Zeit, um an der Stelle 30:36 festzustellen: Der Kluge ist on air.

Also, hinhören, liebe Hörer. Jetzt gibts was auf die Ohren mit dem Podcast der Blogger Q&A mit Mike Rhodin auf der diesjährigen Lotusphere.

Wir können alles – nur kein Hochdeutsch

Zwar schon älter, aber wenn man Buzzword gestählt mit vielen easy to use Lösungen, die alle keine rocket science sind, aus Orlando heimkehrt, dann ist man schon froh, nicht im Klosett Loop zu landen ;-)

Sicheren Schuetz für Ihren Notes-Eingang

Aus der Kategorie “Mieses Direktmarketing” heute mal wieder ein unschlagbares Angebot:

xyz informiert: Sicheren Schuetz für Ihren Notes-Eingang

Sehr geehrter Herr Kluge,
SPAM wird immer laestiger und die Kosten wegen der Maintenance macht das Thema auch nicht sympathischer. Lassen Sie ihren Spamfilter von dritten irgendwo in den weiten des Internets pflegen? Bestimmen fremde Leute mit wem Ihr Unternehmen eMails austauscht? Und kommen Kunden bei Ihnen auf die Blacklist ohne dass Sie etwas dazu koennen? Fragen User immer wieder nach, ob eine Mail nicht doch in dem Spamfilter gelandet ist?
Das Thema SPAM koennen wir Ihnen nicht nehmen. Aber eine Menge der Aufgaben um das Thema koennen Sie mit xyz erleichtern.
xyz ist ein Email-Authentifizierungssystem auf Basis von Lotus Notes/Domino, das Ihnen vor unerwuenschten und laestigen SPAM-Nachrichten schuetzt und ohne großen Aufwand installiert werden kann.
xyz stellt nur Mails von registrierten Absendern zu. Jeder einzelne User kann aus seiner ‚Untersuchungshaft’ Mails entlassen, die zur Vorsicht geblockt wurden, ohne jedes Mal den Admin ansprechen zu muessen.
[...]
Sprechen Sie uns an. Sie erreichen uns per Telefon unter: +49 (700) 123456 – 700

Sprachlich, grammatikalisch und inhaltlich ein Meisterstück, was das Unternehmen mit deutschem Firmensitz da rausschickt. Gut, dass wir mit dieser Lösung auch morgen noch unsere Mails aus der ‚Untersuchungshaft’ entlassen können.

Lotus Domino Administratoren streiken – Millionen Nutzer sind verärgert

Wäre doch eine schöne Überschrift, oder?

Nachdem die Lokführer das halbe Land lahmgelegt haben mit den Argumenten “Wir sind wichtig, ohne uns geht nix, wir haben auch ein Cockpit aber kein Pilotengehalt, und im übrigen wollen wir viel” überlegen sich das auch andere Berufsgruppen.

So zum Beispiel heute die Berliner Lokal-Piloten von der BVG. Trotz 13 Jahre Beschäftigungssicherheit will man es mal einfach mit 12% versuchen. Außerdem ist man auch wichtig, wie man heute sieht. Die Hälfte meiner Mitarbeiter versucht sich irgendwie zum Dienst durchzuschlagen, die andere Hälfte bleibt lieber gleich zu Hause.

Kein Wunder also, wenn auch die Admins denken: Ohne uns läuft nix. Kein Mail geht mehr raus ohne uns. Wir haben viel Verantwortung. Und wir wollen viel.