Monthly Archive for February, 2014

Selfie Warning!

Selfie from Andy Martin on Vimeo.

Verschlüsselt

Social Media Guard

Geniale Erfindung. Ich bestell mal gleich eine Familienpackung.

Erfolgsmessung in Sozialen Netzwerken

social_networking_sites

Der Herr Allmann tut ja gerne so, als würden wir alle unter pathologischer Digitalitis (die Domain ist übrigens noch zu haben!) leiden. Im echten Leben sitzt er aber auch facebookend im Zug und bloggend im Büro.

Überraschenderweise ist er auch für die Einführung des noch weitgehend unbekannten FGLTX Index verantwortlich, eine quasi bahnbrechende Neuerung in der Social Network Erfolgsmessung.

Also: Was versteht man unter dem FGLTX-Index? […] Ich habe 297 Freunde in Facebook, 243 unique People in meinen Google+ Circles, 266 Connections in LinkedIn (in manchen Kreisen auch Linkeding genannt), 74 Follower auf Twitter und 442 Kontakte auf 1.Ebene in XING. Man könnte eine Summe bilden und käme dann auf 1.322.

Ich möchte mich also gleich anschließen und alle Kollegen aufrufen, den Verbreitungsgrad dieser neuen Messgröße zu erhöhen.

Facebook: 301
Google+: 601
LinkedIn: 371
Twitter: 360
XING: 851

Macht also einen FGLTX von 2484. Das entspricht ungefähr unserem Abstand in dem völlig überbewerteten Klout und sollte daher als Beweis dienen, dass Jörg mindestens genauso tief in der Materie steckt wie all die anderen Social Geeks, über die er müde lächelt.

Darauf trinken wir dann einen in Hannover, oder?

Wucht in Tüten

Wucht in Tüten

Gestern gab es Tütenessen. Der letzte Schrei im Leben des Hobbykochs ist nämlich “Sous Vide”. Bei niedrigen Temperaturen im Vakuum gart dabei so manches lecker vor sich hin, behält alle Aromen und schmeckt fantastisch. Wie kam es dazu? Die Nachbarn laden zum Sous Vide Dinner. Es schmeckt phantastisch. Die Gattin bestellt schnell Herrn Tzschirners Buch “Sous-Vide – Der leichte Einstieg in die sanfte Gartechnik“. Das Buch begeistert, die Fotos vom Herrn Esswein sind ganz große Klasse. Und seitdem laufen die Niedertemperatur-Experimente im Klugen Haushalt.

Oben abgebildet ist übrigens die Wucht in Tüten. Neben Obst, Thunfisch und anderen Leckereien haben wir auch Emma mit ein wenig Rosmarin und Öl ins Vakuum gesperrt und 120 Minuten bei 56 Grad gegart. Emma kommt vom Gut Osdorf, für das wir hier ganz ungeniert Werbung machen, hat dort ein zufriedenes Rinderleben genossen und erst vor kurzem das Zeitliche gesegnet. Wenn schon Fleisch, dann nur solches.

Um Rezepte soll es jetzt hier nicht gehen, dass überlassen wir dann Dir, liebe Natalie.

Happy

Auf der nach oben offenen Ohrwurmskala ist Pharell Williams neben Daft Punk im letzten Jahr sicher einer der Spitzenreiter gewesen. Das 24-Stunden-Video zu seinem Song “Happy” hat eine Welle von Nachahmern gefunden, die fröhlich singend durch ihre Städte tanzen. Von Agadir über Lodz bis nach Yakutia.

Habe hier aus Lokalpatriotismus natürlich den Berliner Beitrag eingebunden, muss aber zugeben: Die Hamburger und die Kölner gefallen mir auch recht gut.

Vorsicht! Gute Laune Gefahr! Hier gibt es noch viele -> weitere Städte!

Sanierungsfall

Busseallee

Kauf im Herbst 2009. Planung über den Winter wegen Frost. Dann die Geschichten vom Bau aus dem März 2010. Die Farbwahlqual im Sommer 2010. Jetzt wohnen wir schon gefühlte Ewigkeiten in dem ehemaligen Sanierungsfall. Und fühlen uns pudelwohl.

Zockerei

flappybird

Selbst Netz-Ureinwohner stehen manchmal kopfschüttelnd und staunend vor diesem Internet-Dingens. Zum Beispiel wegen Flappy Bird. Über Nacht wird ein pixliges Vogelgehüpfe zum Spiele-Hit auf allen Smartphones. Die Spieler können gar nicht mehr aufhören.

Dann wird es dem Entwickler zu viel und er beschließt, das Spiel vom Markt zu nehmen. Was dann folgt, ist offenbar noch verrückter, schreibt der Johnny:

Und so verwundert es auch nicht mehr, dass die Sucheingabe “Flappy Bird” bei Ebay zu Dutzenden Angeboten von gebrauchten Smartphones führt, auf denen das nun nicht mehr erhältliche Spiel installiert ist, und zwar zu Preisen des Mehrfachen eines neuen Modells. 3.000 Euro und mehr werden derzeit für ein iPhone mit Flappy Bird verlangt, ein HTC Mini One mit Vögelchen bekommt man bereits für einen guten Tausender.

Und wer den Glauben an die daddelnde Jugend gänzlich verloren hat, muss sich nur staunend den Erfolg von Quizduell anschauen. Da liefert sich die Jugend Schlachten um das Allgemeinwissen.

Manchmal sind es doch noch die simplen Dinge, die begeistern. Das Abendland geht wohl nicht so schnell unter.

This is why we need history teachers

Forty Six

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