Eine kleine Geschichte der Staatsbankrotte

Die Wirtschaftswoche zeigt, dass zalkungsunfähige Länder kein neues Phänomen sind.

Zwischen den Jahren 1500 und 1800 legte Frankreich stolze acht Staatsbankrotte hin. Wenn die französischen Könige ihre Auslandsschulden nicht mehr begleichen konnten, neigten sie im Übrigen dazu, inländische Kreditgeber einfach zu exekutieren. Reinhart und Rogoff nennen das ironisch eine “frühe Form der Umschuldung”.

Die spannendsten Fälle gibt es -> hier.

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Winter at the Sea

Ahrenshoop

Kleine Erholungspause vom Reisewahnsinn der letzten Woche.

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Boxplot

boyfriend

Heute viel Futter für die grauen Zellen zum Thema stochastische Risikomodelle. Probability Density Function (Ja, ist auch ein PDF!), Cumulativ Density Function, Boxplots, Variance, Skewness und ein Fat Tail.

Da sag noch einer, Statistik hilft nicht im wahren Leben.

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Ignorieren können

Eine Notiz aus der Provinz, die mir aus der Seele spricht:

Das ist im Grunde genau das Problem, dass Frank Schirrmacher mit Social Media hat und das er in Payback beklagt – ein Problem, das er mit weiten Teilen der älteren Generationen teilt: diese Menschen haben es gelernt, das die Informationen in einem bestimmten klassischen Medium wichtig sind und dass es Nachteile bringen kann, sie zu übersehen.

Nicht, dass diese Menschen eine ZEIT oder einen Spiegel jede Woche, FAZ, FT, Handelsblatt und Süddeutsche jeden Tag vollständig lesen würden. Aber einige von ihnen durchblättern diese Publikationen typischerweise von vorne bis hinten, und wenn ihnen eine Headline ins Auge fällt, lesen sie den Artikel oder reißen in vielleicht raus und legen ihn zur späteren Lektüre beiseite.

Das geht im Zeitalter von Online-Medien nicht mehr! Es ist unmöglich, alle Informationen auch nur wahrzunehmen, die eventuell wichtig für mich sein könnten. Ich kann es physisch nicht einmal schaffen, schnell alle Headlines quer zu lesen und anhand dessen zu entscheiden, hinter welchen vielleicht relevante Informationen stehen. Da geht nicht einmal, wenn ich diese Headlines vorher nach Schlagworten filtern lasse. Es geht nicht. Es ist zu viel. Und das ist auch völlig ok so. Es ist nicht schlimm, wenn ich etwas “verpasse”, das potentiell wichtig und relevant für mich ist. Es kommt mit hoher Sicherheit wieder – heute oder morgen oder übermorgen und vermutlich mindestens 10 Mal.

Social Media ist ja nicht der einzige Kanal, der auf uns einwirkt. Überlesen, nicht wahrnehmen, ausblenden – das fällt hier sicher leichter, als bei Mail und Instant Messaging. Auf diesen Kanälen nicht verfügbar zu sein, ist für viele undenkbar – und es fällt mir auch unendlich schwer.

Ich erinnere mich dann gerne einen Freund, dem vor Jahren die ungelesenen Mails in seiner Inbox nach einem längeren Urlaub zu viel waren. Er löschte alle Mails mit einmesie daher alle löschte und mein Entsetzen quittierte mit dem Satz: Wenn jemand etwas wirklich wichtiges von mir wollte, dann wird er sich schon wieder melden.

via http://www.facebook.com/regelmol

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Death, Destruction & Haiti

HaitiPalace

Es ist schon immer ein armes, geschundenes Land gewesen. Spätestens seit dem Beben sollte dies jedem nochmal ins Gedächtnis gerufen worden sein. Welches Ausmaß das Unglück hat, sieht man auch auf den überraschend aktuellen Bildern auf Google Maps, die zwar noch mit “2009″ als Datum vesehen sind, aber offenbar erst nach dem Beben aktualisiert wurden.

Ein Freund von uns ist immer wieder dorthin in den letzten Jahren geflogen, hat dort als Aufbauhelfer ehrenamtlich den Menschen geholfen. Als wir gestern via Skype chatteten, konnte er wenigstens vermelden, dass die Schule, die sie mit eigenen Händen gebaut hatten, noch steht – und damit eine Ausnahme ist.

Ja, es gibt viele fragwürdige Hilfsaktionen. Auch ist es berechtigt, die Art und Weise von Hilfen in solchen Fällen zu hinterfragen. Aber an der Aktion von Spreeblick sollte sich jeder beteiligen, der nicht selber Hand anlegen kann.

-> Mitmachen beim Rettungsanker Haiti.

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iNacktscanner

inacktscanner

via ClapClub

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Assimilation

Nach einem Jahr als Exot in einem Windows-Umfeld passen sich die ersten Kollegen zumindest optisch an mein bevorzugtes Arbeitsmittel an.

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Was war. Was wird.

2009 liegt eine Woche zurück. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel. Was war?

Das Kluge Leben

  • Zum zweiten und letzten Mal in den Hafen der Ehe eingelaufen.
  • Zum zweiten und nicht zum letzten Mal ein Haus gekauft. DAS Projekt für 2010.
  • Mit Vergnügen wahrgenommen, wie die Kinder selbständiger werden.
  • Mit Erleichterung wahrgenommen, dass die Kinder ihr Leben leben – trotz oder gerade wegen zweier grundverschiedener Lebenswelten, zwischen denen sie pendeln.
  • Nebenbei einen Katzenkindergarten gegründet.
  • Der Kluge Job

  • Zum zweiten und letzten Mal wieder in die Selbständigkeit gewechselt.
  • Selber gemacht, was man früher nur verkauft hat.
  • Dabei viel lernen müssen – und gelernt.
  • Dafür viel verlernt, was mich früher zur Lotusphere geführt hat.
  • Die Seiten gewechselt – vom Verkäufer kollaborativer Technologien zum kritischen Anwender, der seinen Job erledigen muss
  • Nach einem Jahr Kluge Consulting eine äußerst positive Bilanz gezogen.
  • Beim Thema Job nie das Thema Leben vergessen.
  • Immer genügend Zeit für meine Kinder gehabt. Prioritäten richtig gesetzt.
  • Das Kluge Netz

  • Das Gefühl, mit MacBook, iPhone und Google Apps in einem optimalen Betriebszustand angekommen zu sein.
  • Komplett ausgestiegen aus ideologischen Mobility, Collaboration oder Betriebssystem-Diskussionen.
  • Wenig Zeit in Kleinbloggersdorf verbracht. Mich manchmal dabei schlecht gefühlt.
  • 140 Zeichen sind oft genug.
  • Viel mehr Twitter genutzt.
  • Vergnüglicher Wiedereinstieg bei Facebook.
  • Downside: Zum ersten Mal das ganze Socialdings ernsthaft als Konzentrationskiller wahrgenommen.
  • Seit einer Woche ist nun 2010 – was wird?

  • Das Kluge Leben: Dach bauen, Loch bohren, Wand verputzen, Dielen legen. Für die Kinder da sein. Mit der Klugen Frau das Leben genießen.
  • Der Kluge Job: Sich weniger aus der Ruhe bringen lassen. Gelassenheit. Mehr Effizienz.
  • Das Kluge Netzleben: Konzentration auf das Wesentliche. Growl öfter abschalten. Mehr assynchron Spaß haben. Und ab und zu wieder ein Blog-Eintrag.
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    Google hat was Neues angekündigt!

    Wie kurz vor Jahresschluss bekannt wurde, hat Google irgendetwas Neues angekündigt. Wir wissen noch nicht genau, was es ist, aber die Newsseiten im Web sind schon in heller Aufruhr. Offenbar ist es ein Angriff auf Microsoft. Oder auf Apple. Eigentlich wohl auf beide, irgendwie. Auf jeden Fall aber fragen wir uns: Wie mächtig darf Google noch werden? Können wir dem Internetriesen vertrauen? Was passiert mit unseren Daten? Und überhaupt?

    Der Artikel hätte auch irgendwann erscheinen können in 2009. Oder in 2010. Paßt eigentlich immer.

    Weiterlesen ->

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    Snow Business

    Wenn schon kein echtes Leben mehr im Klugen Blog, dann wenigstens noch Katzen Content mit Simon´s Cat.

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    The Hero

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    xPhone

    Habe bisher keinen Grund gehabt, vom iPhone irgendwohin umzusteigen – bis zu diesem Spot.

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    Happy Birthday, Sesamstrasse

    Ich habe sie alle sehr geliebt. Den Ernie. Den Bert. Und das Krümelmonster ganz besonders. Mein tägliches Abendprogramm als Kind hing aber anscheinend auch von der Gnade der Geburt am richtigen Ort ab. Harald Martenstein im Tagesspiegel:

    Als die „Sesamstraße“ zum ersten Mal im deutschen Fernsehen lief, 1973, schaltete der Bayrische Rundfunk sich aus. Begründung: Die „Sesamstraße“ sei zu amerikanisch. Sie sei zu schnell und überfordere die Kinder, sie übe einen schlechten Einfluss aus. Als besonders kinderschädlich wurde die Figur Oscar empfunden, ein Monster mit grünem Zottelfell, das in einer Mülltonne lebte und ständig schlechte Laune hatte. Oscar liebte allerdings schlechte Laune, er liebte auch Dreck, er war sozusagen andersrum und sollte den Kindern beibringen, dass auch negative Emotionen normal sind. Sie sollten lernen, ihren negativen Emotionen gelassen gegenüberzustehen. Nicht in Bayern! Es dauerte Jahre, bis negative Emotionen für bayrische Kinder offiziell erlaubt wurden.

    Das heißt, es gibt eine ganze Generation bayrischer Kinder, die anders aufgewachsen ist als die übrigen westdeutschen Kinder – ein großes Menschenexperiment. Der prominenteste Vertreter dieser Generation ist der Politiker Markus Söder, Jahrgang 1967. Er hat verlangt, in den Schulen regelmäßig die Nationalhymne zu singen, Kruzifixe aufzuhängen, Kopftücher zu verbieten, er ist oft sehr aufgeregt und schimpft, ihm fehlt jegliche Gelassenheit, seine negativen Emotionen betreffend. Wer den Einfluss der „Sesamstraße“ auf die deutsche Alltagskultur von heute studieren möchte, sollte sich mit Markus Söder befassen.

    In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch Sesamstrasse, wir, die Dich sehen durften, gratulieren Dir!

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    Wave @ Work

    It is not easy to explain what Google Wave is about. It is clear what it is not: Another social software tool. It is an collaborative environment. Just watch this Demo of SAP Gravity.

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    Trillions

    Trillions from MAYAnMAYA on Vimeo.

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    Rückblende 9. November

    Mauerfall

    Gestern waren wir mit den Kindern an der Mauer. Die neue Mauer besteht aus 1.000 Styropor-Steinen, erstreckte sich über 1,5 Kilometer entlang des ehemaligen Mauerstreifens rund um das Brandenburger Tor und wird heute am 20. Jahrestag des Mauerfalls medial wirksam beim “Fest der Freiheit” umstürzen.

    Wir suchten und fanden “unseren” Mauerstein, und plötzlich waren wir mittendrin. Die Fragen meiner Kinder, die nie eine Mauer kannten, die mit den Begriffen Ost und West nur noch Himmelsrichtungen verbinden, die weder mit dem Trabant den typischen Ostgeruch noch mit dem VoPo ein flaues Gefühl oder mit dem Broiler ein Grillhuhn verbinden, diese Fragen brachten uns zurück in die Vergangenheit.

    Was war los in meinem Leben rund um die Ereignisse des 9. November 1989? Der Anruf, dass wenige Kilometer von mir entfernt der Teufel los war, erreichte mich – im Bett. Warum ich schon um 22:00 im Bett liege statt wie jeder anständige Student am Tag im Hörsaal zu schlafen und nachts um die Ecken zu ziehen – ich weiß es nicht. Ich erinnere mich, dass ich es auch nicht so richtig fassen konnte. Für den West-Berliner, aufgewachsen mit Mauer, Grenzposten, 100 km/h Limit in der Zone, Braunkohlegeruch bei Ostwind, schikanösen Grenzkontrollen und Zwangsumtausch bei den rituellen Familien-Ausflügen in den Osten, war der Fall Mauerfall undenkbar. Handy gabs noch nicht, Internet auch nicht, aber damals war ich noch Fernsehbesitzer, also Glotze an und die Bestätigung geholt: Es stimmte.

    Von da an gab es nur noch wenig Schlaf. Einer meiner Ex-Mitstreiter in unserem Party-Imperium war schon innerhalb kürzester Zeit unter den Massen, und hielt werbewirksam den Flyer zu unserer aktuell geplanten “NDW Party” hinter dem damaligen Bürgermeister Walter Momper in die Höhe.
    MomperNDW

    Das Motto “Neue Deutsche Welle” bekam eine ganz ungeahnte Bedeutung. Ein Party-Flyer an diesem Abend hinter dem staatstragend deklamierenden Momper war sicher keine Großtat meines Mitstreiters an diesem Abend. Aber wir waren jung und brauchten das Geld.

    Die Stimmung an diesem Abend und den nächsten Tagen kann man kaum wiedergeben. Wir fuhren mit meinem fast schrottreifen 69er Käfer Cabrio durch die Stadt, Dach auf, wildfremde Menschen auf Hinterbank und auf dem aufgeklappten Dach (tat ihm nicht gut, dem Dach), wir feierten und freuten uns mit den Menschen.

    In meinem Elternhaus entstand der “runde Tisch”, weil meine Mutter die in Scharen in unserer Strasse ankommenden DDR-Bürger gleich ins Haus bat und Kaffee und Kuchen an unserem runden Tisch anbot. In jenem Haus, in dem wir uns in diesem Sommer zusammenfanden, um auch einen Mauerstein “S0065″ zu bemalen, der heute fallen wird.
    DSC_0310

    Sehr bewegend dann am 10. November die Öffnung der Glienicker Brücke. Hier endeten oft die Radtouren meiner Kindheit, immer lief ein gespenstischer Schauer über den Rücken, wenn man als Kind die Agentengeschichten hörte und nachts auf die menschenleere, in der Mitte geteilten Brücke schaute. Und jetzt fuhren die Trabis ungehindert von Potsdam nach Berlin, wir standen dort, feierten – und haben auch die eine oder andere Träne vergossen.

    Gestern, als wir den Styropor-Mauersteinen folgten, an der Linie entlang, an der die Mauer stand, auf der auch ich an jenen Tagen im November 1989 vor dem Brandenburger Tor stand und es gar nicht fassen konnte, da war er wieder da, der Stolz, ein Berliner zu sein und diesen Tag in der Geschichte hautnah erlebt zu haben.

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    The LotusLive Support Bot

    An answer from LotusLive support regarding my request:

    Danke für Ihre LotusLive Supportanfrage. Support ist zur Zeit nur in Englisch verfügbar. Wir prüfen, Technischen Support in weiteren Sprachen in Zukunft anzubieten. Wir haben Ihre Anfrage maschinell auf Englisch übersetzt, konnten jedoch keine passenden Antworten finden. Wir bitten Sie, Ihre Support Anfrage in Englisch an support@lotuslive.com zu senden und wir werden Sie weiter unterstützen.

    Englische Übersetztung Ihrer Anfrage:

    Hello Lotus Support

    two concerns torment me:

    1. I would like to edit my account information and my password does not work, alternatively, I’ve forgotten. If I reset the password, although I have noticed that an email was sent to me, but it depends on none. Also in the SPAM filter does not matter.

    2. My client has established a space on Lotus Live, and I can not add, since I’m already registered. Why, exactly, he can not add an existing account?

    My e-mail address is the address of registration:

    Thanks for fast support

    Greeting

    Alexander Kluge

    I love translation bots. And I do understand why there is no standard solution for that problem – nobody would ever understand this.

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    Cloud Cuckoo Land

    Everybody talks about cloud services. Everyday we receive new cloud offerings from all big vendors. And the marketing machineries work very well – at least customers are testing the offerings more and more.

    So does mine. Big company, very blue and yellow deciders. And yellow consultants. Conclusion: We will look at LotusLive first.

    IBM opened a virtual space for my customer. We started configuring the service and added our team members. All team members? No. There is just one team member that will stay outside the cloud. It´s me.

    The reason is simple. All members were new members to LotusLive. Except me. Unfortunatly I did not want to pay for the LotusLive service, so my test account expired and now we were not able to add my email adress:

    LotusLiveUservorhanden

    Remember: We are in Germany and this messages tells the admin to call a US number. Of course he can not call US number from his business phone.

    Meanwhile I tried to log in with my old data. Fail. I was told username and password are wrong. So I tried to recover my password, entered my email adress – and was told that my account will be reset immediatly and I will receive a new password. This was about 6 hours ago. Still no email from LotusLive.

    So I decided to write to support@lotuslive.com, of course in german, because the User Interface is in german so I was sure there is german speaking support staff on the other site. Then I received an automated response from an account named “ASC”, email adress “ASC@virtela.com”. Who the hell is “Virtela” I thought:

    lotuslivesupport

    Oha, it´s the LotusLive support, answering in english. This was 11:27 local time. Still there is no answer from what they call the “Sebior support”.

    IBM, if you want to play with the others in the cloud, you should care about this. If you offer the service world wide in local language, then you need to support this language. Without toll numbers in the US but with toll free local numbers. If you want to sell that stuff, you should be fast answering problems from test companies. They might change to another provider in the clouds. Its just one mouse click away.

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    Best Google Doodle ever

    wallacegromitjpg

    Happy Birthday, Wallace & Gromit!

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    The Colour of Spring

    Herbst in Berlin

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    Kluge Einkaufswagenchips gesucht

    Heute in der Tagespost:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    als Sammlerin von Einkaufswagen Chips wende ich mich heut mit einer großen Bitte an Sie. Schon mehrfach habe ich in anderen Sammlungen und bei Sammlertreffen Einkaufswagen Chips von
    Ihnen gesehen. Bisher konnte ich aber keinen ertauschen. Nun möchte ich Sie bitten mir einige Ihrer Chips für meine Sammlung zuzusenden. Dafür im Voraus schon recht herzlichen Dank.
    Ich hoffe, ich richte meinen Wunsch nicht vergeblich an Sie und verbleibe
    mit freundlichen Grüßen

    Wußte gar nicht, dass man sowas sammeln will. Mir fehlen die Dinger immer nur, wenn ich sie mal brauche. Jetzt weiß ich warum: Alle meine Chips sind in Sammlungen gelandet.

    Würde gerne mal wissen, wie “meine” Chips denn wirklich aussehen.

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    Pulp Fiction Wave

    via Sixtus

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    Wave for Dummies

    Play with me in the Waves: alexander.kluge@googlewave.com

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    world-rabbit.thumbnail

    via Francie

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    Hot Spot

    Das wahre -> Leben mit Katzen

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    Westerwave

    westerwave

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    Surfing the Wave

    Google Wave

    The last two weeks I had the chance to play around with Google Wave. Since Google Wave was announced I was very curious. Wave seemed to be the next big step for an integrated communication application.

    When I first looked at IBMs Activity Explorer more than 3 years ago I was very enthusiastic about the new approach of communication and collaboration. Very good idea to have synchronous and asynchronous communication in one place, add documents and notes and work with others on presentations and project plans. But when I started to work with Activity Explorer I realized it is not easy to cope with this new kind of integrated desktop. It was a lot of information in one place at the same time. And as IBM released it, it was slow and more a kind of prototype for building the Eclipse based Notes 8 client. Unfortunatly the degree of integration of chat, email, documents, etc. in Notes 8 is still not what I expected after working with the prototype years ago. Still you live in your inbox, Activity Explorer and Sametime live somewhere in the sidebar. Yes, I know, there are lots of context right mouse click menus, there is persistent chats and much more – but still things feel not as integrated as I expected it to be.

    Now, with Google Wave, you have everything in one place. And you have it real-time. No matter if you are in a chat, work on a document or hold a meeting – everything what you do is real-time. Your co-workers see what you are doing right now in that specific document (you can turn it off if you want). You can take synchronous chats offline, switch to e-mail in asynchronous mode, re-open the chat again, add other co-workers and so on.

    Another new way of working with documents is the possibility to reply anywhere in that document. You can start conversation like it would be a comment right at a specific point in the text. Makes it much easier do start conversations about a document or email without the endless “reply-to-all-with-history” threads.

    With those features Google Wave for me is the first tool I worked with which really integrates synchronous and asynchronous communication. And there is a lot more in Google Wave. It is very simple to ad Gadgets or Robots to your Wave desktop and share stuff with your co-workers. I am not a programmer, so I am not the one who tests the API and writes code. But from what I can see there is a huge potential that Google Wave becomes a platform for collaborative applications on top of that new concept.

    Finally I have to admit that I needed my time to get the message. First look at Google Wave caused confusion, and because it is Beta, it caused some crashes too. Safari did not really want to work with Wave, but Firefox did well. Sometimes using Google Wave slowed down my MacBook too much I had to close the browser app. And I really would like to test that stuff not in the closed sandbox environment. Lets see when they put it out in the wild.

    I am very impressed, and looking at the collaborative solutions outside that I have seen and worked with the last 15 years, my guess is Google Wave will set new standards.

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    Ich bin nicht Alexander Kluge

    ichbinalexanderkluge

    Bin gestern mit diesem Eintrag in die Link-Mühlen geraten und offenbar von vielen in die falsche Schublade gesteckt worden. Nein, ich bin nicht DER Alexander Kluge. Aber wohl ein Alexander Kluge.

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    Ich liebe das Netz!

    Wenn ein Netzbewohner das Foto eines Wahlkampfplakats veröffentlicht, auf dem irgend ein dahergelaufener Passant mit Edding die Worte “Und alle so: Yeaahh!” vermerkt hat, darauf folgend Blogs wie Urban Art und Spreeblick das Thema auf allen Kanälen aufgreifen, eine wahre Twitter-Yeahh-Welle losgetreten wird, Songs produziert werden, sich darauf bei Kanzlerins Auftritt in Hamburg dann ein beeindruckender Flashmob zusammenfindet und schließlich ein gewisser plastikstuhl Berühmtheit erlangt mit dem Video dieses Großereignisses, dann sollten auch einige weniger internetaffine Menschen merken, dass man mit Stopp-Schildern nicht mehr viel ausrichten kann.

    -> Wunderbare Geschichte

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    Socialnomics

    Dieses Video bewirbt ein Buch von Eric Qualman, und die Zahlen sind – auch wenn man einige Vergleiche schon kennt – sehr beeindruckend. Da ich gerade gestern wieder die Diskussion hatte, was der ganze Blog, Twitter, Facebook Quatsch eigentlich soll, gibts dieses Video als kurze Aufklärung.

    (drüber gestolpert beim Herrn Bond)

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