Monthly Archive for Januar, 2005

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Ausweis-Generator

Need a new identity?

iTrip follow up

I received some e-mails as follow up to this entry telling me better not to write about the iTrip. Its illegal to use it in Germany.

Well, ok, let me make it clear: Of course I use the iTrip ONLY in Berlin, New Hampshire. Or in Berlin, Maryland. Or in Berlin, New Jersey. Or in Berlin, Pennsylvania. I never would use it in Berlin, Germany. Nor would I recommend it. Sorry.

Don´t try this at home

Terroristen mit Stock

Achim Achilles rechnet mit den Walkern ab. Und wie hat der Mann recht!

Früher hieß das mal Spazierengehen, was ihr da macht. Mit einem

Paar ‚Mephisto‘ und einer Windjacke wart ihr für zehn Jahre bestens ausgerüstet.

Niemand hat Stöcke hinter sich hergeschleift. Ihr hattet einen kleinen

Rucksack dabei, darin eine Wanderkarte und ein Äpfelchen. Die Männer hatten das

Taschenmesser, die Frauen Labello und Hustenbonbons. Und in der Jackentasche

hieltet ihr immer ein Päckchen Papiertaschentücher bereit. Jetzt seid ihr zu

Walkern mutiert und unertrüglich.

Mir läuft es schon kalt den Rücken runter, wenn ich das Schwingen und Klackern der umgetauften und hochpepreisten Ski-Stöcke höre und die hochgerüsteten Walker morgens in Dreier-Reihe im Park vor mir auftauchen. Diese Abrechnung war überfällig. Danke.

… I shall call him, mini me



Today the iTrip mini for my iPod mini arrived. Worked fine at the first sight. But then I realized: I live in Berlin, the city of dozens of radio stations. I tried to find an empty station, but if you drive through Berlin, there are always interferences on nearly any frequency I tested. OK, I had not the time to scan them all. Any idea for a frequency that should work here?

Car Quiz

Spam Filter for outgoing Notes-Mail

  • Navigate to your „Trash“ folder in your Notes inbox – and exit Notes.
  • If you use Windows, right click on any document you like and choose „Send To -> e-Mail“
  • A new, but „deleted“ document is composed. You will not be able to send it.

Well, interesting effect. For some people this should be the standard setup to prevent them to send all this junk to me. Send the junk right in your trash folder.

Blöder Klempner, blöder!

Es konnte ja nur noch ein schlechter Tag werden. Man wacht in einem Hotelzimmer auf, wankt noch milde alkoholisiert zur Dusche, dreht den Wasserhahn auf – und verbrüht sich fürchterlich.

Ja, denkt da der geneigte Leser, erst wach werden, dann genau hinschauen wo heiß und kalt ordnungsgemäß an der Mischbatterie verzeichnet sind, und dann erst einsteigen in die Duschkabine. Aber weit gefehlt! Heiß und Kalt unterschieden sich nicht ein Mikrograd voneinander und liegen beide um den Siedepunkt.

Gut, lassen wir das duschen sein, Katzenwäsche im Waschbecken ist angesagt. Aber auch hier: der Wasserstrahl verursacht schwere Verbrühungen, gegen die der McDonalds-Kaffee auf der Oberschenkelinnenseite von Stella Liebeck eine wahre Abkühlung gewesen sein dürfte.

Ungewaschen, schlecht gelaunt, checkt der genervte Gast aus und beschwert sich furchtbar.

Antwort vom Portier: „Ja, das Problem ist seit gestern bekannt. Der Klempner hat einen Fehler gemacht. Das betrifft den ganzen Strang.“

Soso. Den ganzen Strang. Der Strang ist noch zu gut für den bescheuerten Klempner, der das verbrochen hat. Mann, hab ich schlechte Laune.

Kluge Geschichte – Teil 2

Wie schon in Teil 1 der Klugen Geschichte erwähnt: Die Jahresend-Aufräumarbeiten förderten viel Historisches zu Tage. Unter anderem auch eine Menge Videos, die ich seit Jahren suchte und für verschollen hielt:

Vor über zehn Jahren begann die professionelle Kluge Geschichte. Die studentischen Party-Aktivitäten waren vorüber, und vier wackere Genossen gründeten eine Vermittlungsfirma für Lehrkräfte – nichts ahnend, dass daraus einmal mehr werden sollte.

Das Material über die Anfänge ist noch nicht ausgewertet, also machen wir einen Sprung ein paar Jahre weiter. Auch wenn insbesondere der Herr Kluge sich in diesem Video gar nicht erwachsen vorkommt – wir waren zu dieser Zeit als Unternehmen erwachsen geworden. Mit viel Schwung und einem hervorragenden Team bekamen wir Zugang zu Projekten im Bereich Organisationsentwicklung, von denen wir vorher nicht zu träumen wagten – und wir fühlten uns großartig. Eines Tages vor ungefähr 10 Jahren kreuzte die Deutsche Welle auf und produzierte mit uns einen Beitrag zum Thema „Unternehmensberater in der Rezession“. Arbeitslosigkeit, Personalabbau, böse Berater sprich Kostenkiller. Und wir waren natürlich die Guten. Und was waren wir jung…

Übrigens: Das im Beitrag erwähnte innovative und global aufgestellte Unternehmen, welches seine interne Kommunikation dank uns optimierte, bekam natürlich damals Lotus Notes verpaßt. Logisch.

Es war einer tolle Zeit, der ich zugegebenermaßen die eine oder andere Träne hinterherweine. Aufbruchstimmung. Teamwork. Und Kunden, die innovative Ideengeber schätzten. Eigentlich sollte das doch auch heute machbar sein…

Jamba und der Spreeblick

In der Blogger-Gemeinde ist dieser grandiose Artikel des von mir geschätzten Spreeblick über die Geschäftspraktiken von Jamba schon seit drei Wochen mehrfach durchgekaut worden. Ich wollte mir das eigentlich sparen, aber mittlerweile schafft er es bis in den Spiegel.

„Diese Geschichte ist ein Zeichen, dass die deutsche Blogosphäre eine kritische Masse erreicht hat“, sagt Jan Schmidt, Kommunikationswissenschaftler an der Universität Bamberg. Etwa 40.000 dürfte es allein hierzulande inzwischen geben. „In den USA ist es schon öfter passiert, dass Blog-Themen in den Mainstream überschwappen.“, so der Blog-Forscher. Blogs, das zeigten solche Fälle, würden „zunehmend wichtig für Unternehmenskommunikation“.Durch die starke Verlinkung untereinander seien sie mächtige Instrumente zur Beeinflussung von Suchmaschinen.

Von hier aus daher auch die Gratulation zum gelungenen Aktion, lieber Johnny. Ich finde es phänomenal, wie Informationen sich auf diesem Weg verbreiten und eine breite Öffentlichkeit erreichen können.

Update: Der Spiegel-Artikel hat den Spreeblick anscheinend zur Zeit in die Knie gezwungen. Abwarten und dann wieder versuchen!

Skype for Windows 1.1 released

Skype released Skype for Windows 1.1. New contact list features, new design, and many changes and bug fixes (see changelog). And you can find „voice mail“ in the right-click menu, which is still not activated. It seems they will add a voice mail service.

Share Skype :-)

Die Maut und die Inflation

Nun hat es Toll Collect mit nur eineinhalb Jahren Verspätung endlich geschafft, daß die teuren Geräte auf den formschönen Gestellen über deutschen Autobahnen auch mal Geld ins Staatssäckel abwerfen – und schon wird es auf die Verbaucher abgewälzt. Heute fand ich die erste Mitteilung von UPS zu diesem Thema:

Sehr geehrte UPS Kundin, sehr geehrter UPS Kunde,

wenn zum 01.01 .2005 das Autobahn-Mautgesetz für schwere Nutzfahrzeuge (ABMG) in Kraft tritt, betrifft dies unser Unternehmen in ganz erheblichem Maße, denn auch UPS muss nun pro gefahrenem Autobahn-Kilometer die so genannte LKW-Maut für LKW über 12t entrichten. Vor allem betroffen ist davon der Fernverkehr zwischen unseren Niederlassungen und Hauptumschlagbasen. Die entstehenden Mehrkosten sind nicht durch die veröffentlichten und vereinbarten Tarife gedeckt.

Da ein Ausgleich etwa durch die Senkung anderer Steuern und Abgaben fehlt, sind wir gezwungen, die Mehrbelastung durch einen Zuschlag auszugleichen. Auch sind unsere Netzwerke so optimiert, dass weiteres Einsparungspotential sehr gering ist. Denn wir wollen Ihnen auch weiterhin den erstklassigen Service bieten, den Sie von uns erwarten. Aus diesem Grund werden wir ab dem Inkrafttreten der LKW-Maut einen Zuschlag in Höhe von 0,08 Euro zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer pro Paket erheben. (…)

Tja, schöne Argumentation, die so ziemlich jeder Dienstleister oder Hersteller anwenden könnte, der von der Mobilität abhängig ist. Neben dem netten Effekt, dass nun die Lastwagen-Karawane über Nebenstrecken und durch schöne Dörfer brettern wird, ist dies ein weiterer Grund für Begeisterung. Und besonders schön ist ja der Titel des Gesetzes: ABMG. Wer schlechtes dabei denkt…

Weihnachtsgeschenk Recycling

Die „absolut uncoolsten Weihnachtsgeschenke“ werden täglich bei eBay präsentiert. Auf meiner persönlichen Hitliste stehen heute:

Ring von der Ex des Freundes… *schüttel*

Eigentlich erübrigt sich ja jedes weitere Wort dazu… Wer bekommt schon Schmuck von der Ex seines Freundes??? Ja sicher, ich… Einfach nur ne Unverschämtheit und obendrein noch niveaulos!!!

Wandteller „Reetdachhaus mit Bauerngarten“

Meine Oma hat mit für meine Studentenbude zu Weihnachten diesen „dekorativen“ Wandteller geschenkt. Wenn ich den bei mir aufhänge, schmeissen mich meine WG-Bewohner hochkant raus…

Das 6. Irish Moos Set pre-shave deo etc.

Bekomme von meiner Mom zu jedem Anlass im Jahr Irish Moos geschenkt (Anmerkung : Bei uns gibt es 4 Anlässe im Jahr) ich ERTRINKE förmlich in Moos. Hiiiilllfffeee bitte bietet

Ertrinken in Sir Irish Moos. Eine schlimmere Folter kann ich mir auch nicht vorstellen.

The 5th Sentence

OK, Christoph, I do what I am told:

1. Grab the nearest book.

2. Open the book to page 123.

3. Find the fifth sentence.

4. Post the text of the sentence in your journal along with these instructions.

5. Don’t search around and look for the ‚coolest‘ book you can find. Do what’s actually next to you.

The president´s executive jet is not fully utilized.

Wow, it feels good to be part of a real big thing.

Subservient Chicks

You can find many variants of the original subservient chicken in the web. This is my favourite now.

(via Werbeblogger)

don´t try this at home

The Krausnick Truman Show

Spreeblick berichtet über Tropical Island:

Es ist schon sehr befremdlich, in eine Halle zu treten, in der Palmen stehen und in der der Boden mit Sand bedeckt ist. Fühlt sich an wie eine Mischung aus Truman Show, Disney World und Zoo ohne Tiere.

Zu erwähnen bleibt noch die von unserer vierköpfigen Mannschaft zu bemängelnden Sanitäranlagen (mein Gott hat das gestunken!) und die völlig unorganisierte Abfertigung beim Auschecken – sprich zahlen mit 45 Minuten Wartezeit. Die Rechnung war dann aber durchaus ok, und vier „Sechs-Stunden-Tropische-Glückseligkeit-Gutscheine“ gabs dann auch noch als Entschädigung.

Aber auch das ist nicht eine Stunde Fahrt ins Brandenburger Hinterland wert.

Welcome 2005

2004, ein in vieler Hinsicht nicht gerade glorreiches Jahr, findet vermutlich in 2005 seine würdige Fortsetzung. Dennoch gab es einige interessante neue Erfahrung, die ich machen durfte. Und das ist insbesondere der Einstieg in die Welt der Weblogs. Nach wie vor hindert mich Zeitmangel an wirklich langen und vernünftig aufbereiteten Einträgen – aber selbst die Informationsschnipsel, die ich immer wieder gerne auf diese Seiten schmeisse, machen gehörig Spaß. Schlimmer noch, es scheint süchtig zu machen. Hoffen wir, dass ich in 2005 nicht Fragen nach meinem Befinden oder nach meinen letzten Erlebnissen mit „Wie, Du liest nicht mein Blog?“ beantworte. Denn nach wie vor gilt hier eigentlich: ceci n’est pas une blog.

Für alle, die sich dennoch hier immer wieder einfinden, ein frohes Neues Jahr. Ich wünsche Euch allen Gesundheit, Glück, Drama, Liebe, eine gehörige Portion alltäglichen Wahnsinn, und den ganzen anderen Rest.