Monthly Archive for April, 2005

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New toy in town

The new toy arrived – and I had the chance to play around with it the last days. There is really not much more to say then vowe allready did. If you own a Treo 600, there is no need for an upgrade. But if you think about buying a smartphone, the Treo 650 is perfect.
I did not miss Bluetooth so much, but I enjoy the new display very much. Its brilliant like the display of my old T2. While I wished the new Treo will have a display like the T2 or T3, I did not expect the Treo to have the new apps on it. I missed these apps on my T2 which were introduced with the T3, because the contact management has now some good features like a birthday field -which is displayed in the calendar – and support for multiple adresses for one contact. The Treo 650 has the feature – and I am satisfied.
One important thing for me was the keyboard on the Treo 600. I usualy do not write long reports on a smartphone, and I am not the SMS type of guy. But I enjoy my wireless PIM synchronisation with my Domino account via Pylon Anywhere, so typing and answering emails on the new Treo 650 is now a lot easier for me.
Over all – having looked at Pocket PC based smartphones, Blackberry devices and the new Nokia Communicator – the Treo 650 is definetly the best choice for me.

Was man auf eBay so alles bekommt…

As far as Bill Gates knows….

From an interview with Bill Gates on Business Week Online:

„Well, when people want to look at business information, as far as I know, people use Excel to navigate business information. When people want to be notified about things and organize their communications, it’s the Microsoft e-mail client. Outlook and Outlook Express are the primary tools people are using there. „

I know many people working the way Bill Gates describes. And many of them turned very happy when we showed them „real“ collaboration software.

More excerpts from the interviews with Bill Gates and Steve Mills at Ed Brills weblog.

Graue Vorzeit


Wo wir schon bei Spielzeug sind. Kann sich daran noch jemand erinnern? Ist soeben aufgetaucht und wurde wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten bestaunt. Interessenten bitte melden.

Papa, was ist Anarchie?

Wenn man so eng mit dem IT Geschäft verbunden ist, wie ich es die letzten Jahre war, dann stellt sich irgendwann die Frage: Lassen wir sie ran oder bewahren wir sie davor.
Die Rede ist von meinen Kindern, und meine Strategie war bisher, sie lieber lange im Sand riesige Burgen bauen zu lassen oder sie durch Schlammpfützen springen zu lassen, als ihnen die Wunder der Informationstechnologie bereits im frühesten Kindesalter nah zu bringen. Die Diskussion um das Thema Fernsehen ähnelt derjenigen um das Thema Computerspiele, und ich vertrete eher die geordnete Vermeidungsstrategie, auch wenn ich den Argumenten der Gegenseite aufgeschlossen bin. Der Anblick von Kindern vor dem Fernseher – halboffene Münder, tiefe Hypnose, völlige Körperstarre, glasige Augen – und die damit verbundenen Nachwehen bestärken eher mein Bauchgefühl, dass das wohl keine geistig anregende Beschäftigung ist.
Nun aber dies: Zum Geburtstag des Ältesten flattert uns „Tropico 2, die Pirateninsel“ ins Haus. Strategiespiel für Kinder ab 6 Jahre. Die Handlung liest sich gut, scheint kein Ballerspiel zu sein, vielleicht ja ein netter Einstieg in die Welt der Computerspiele. Das Spiel hat viel Ähnlichkeit mit „Age of Empires“, aber aus Mangel an Erfahrung kann ich eh keine anderen Parallelen erkennen. Man spielt im Zeitraffer den Aufbau eines Piratenimperiums durch, muß Häuser bauen, Schiffe bauen, Expeditionen losschicken und den Piratenreichtum mehren.
Man stelle sich das dann so vor: Vater mit beiden Rackern vor dem Bildschirm. Wir bauen die ersten Holzfällerlager, um Holz zu schlagen, dann ein Sägewerk, damit wir Bauholz bekommen. Plötzlich meldet sich ein Hilfspirat mit der Stimme von Käptn Blaubär und fordert mehr Schlafplätze. Also bauen wir Schlafplätze. Schließlich bauen wir stolz das erste Schiff und schicken es auf eine Expedition. Da erscheint aus heiterem Himmel wieder Käptn Blaubär und erklärt, dass die Zufriedenheit der Piraten sinkt, denn es gäbe auf der ganzen verdammten Insel keinen Grog. Hmmm.
„Papa, was ist Grog?“
Also los, wir bauen eine Brauerei, bauen mehrere Kneipen, heuern eine Schnapsbrennerin an und bald gibt es Grog. Alles scheint zufrieden zu sein.
Dann wieder Käptn Blaubär. Er meint, ohne Spielhöllen wäre es zu langweilig.
„Papa, was ist eine Spielhölle?“
Gut, wir bauen eine Spielhölle. Währenddessen bauen wir unseren Ackerbau aus, schließlich brauchen wir Weizen für die vielen Gefangenen, die aus irgendeinem Grund die englische Marine, mit der wir alliiert sind, zu uns rüberschifft. Da platzt wieder Käptn Blaubär rein und teilt uns mit, dass die Piraten sich schon wieder langweilen, es gäbe ja nicht mal anständige Freudenhäuser.
„Papa, was ist ein Freudenhaus?“
Also schnell ein Freudenhaus gebaut. Nun ist es in dem Spiel so, dass man natürlich auch Leute zur Arbeit einteilen muß. Das geht ungefähr so. Suche Dir einen rumstehenden Gefangen, schaue Dir seine Qualifikation an und ordne ihn der Qualifikation entsprechend zu. Weibliche Gefangene gibt es auch. Und wie erklär ich es meinem Kinde? Still und heimlich stell ich also eine französische Gefangene ab zur Arbeit im Bordell, zu der auch sofort der Käpitän hinmarschiert und seinen Zufriedenheitspegel aufbessert. Ich lasse schnell die Kinder eine Fregatte bauen und lese verwirrt nochmal die Altersangabe. Vielleicht steht da ja 16 und nicht 6. Nein, ganz klar, 6 Jahre.
Während wir dann auf Wunsch meines Jüngsten endlich die Stadt mit ein paar Statuen verschönern, das lang ersehnte Hotel für reiche Gefangene bauen und ich sehr froh bin, das lästige Thema „Dirnen“ umschifft zu haben, meldet sich Käptn Blaubär wieder. Ein wenig Anarchie würde der Insel gut tun.
„Papa, was ist Anarchie?“
Das ist wirklich leicht erklärt, schließlich ist das ja der ersehnte Traumzustand. Aber wie erreicht man Anarchie? Der kurzer Blick in die Hilfesektion des Spiels öffnet mir endgültig die Augen für die wahre Zielgruppe des Spiels.
„Im Menu Edikte finden Sie zahlreiche Möglichkeiten, die Anarchie zu fördern. Klicken Sie das Untermenu Wahllose Hinrichtungen ….“
Nein, das klicke ich nicht. Denn die dazugehörige Frage meiner Kinder möchte ich dann wirklich nicht beantworten.

Alte Kommentare:

johnny:
Ist das wahr?? Unglaublich. Ab 6 Jahren freigegeben?
2005-04-12T10:29Z
Alexander Kluge:
Jupp. Ab 6 Jahren kann man Dirnen zu Kurtisanen ausbilden, aufmüpfige Piranten kielholen, zügellose Gelage veranstalten – und wahllos ein paar Gefangene einer beliebigen Nation hinrichten. Tja, Früh übt sich.
2005-04-12T10:52Z
Micha:
Hallo Alexander, du hast ja noch Glück gehabt, dass du dir nicht den Patch 1.2 heruntergeladen hast, der enthält nämlich ein Bonus-Szenario zur Spanischen Inquisition. :confused:
2005-04-12T11:29Z
Mayweather:
Das zeigt doch mal wieder, dass bei dem Alters-Rating nur auf die Form und bestimmte, wiederkehrende Elemente (Gewalt, übermäßige Gewalt, die Handlung nicht unterstützende Gewalt) geachtet wird. Der Inhalt ist vollkommen egal.
2005-04-12T12:27Z
Uwe:
Originell geschrieben 🙂
2005-04-12T12:49Z
Alexander Kluge:
@mayweather: Richtig. Ich nehme an, da saßen ein paar Prüfer, haben sich die Screenshots angeschaut und gedacht: Prima, keine Monster, keine entbößten primären Geschlechtsorgane, kein Blut – also ist das was für Vorschulkinder.
2005-04-12T14:02Z
Kai:
Skandal! Können die Kinder denn nicht mehr rausgehen und mit Pistolen spielen so wie wir 6jährigen damals? Arrrr … ich hatte wenigstens noch eine Augenklappe und habe mich mit gespielten Bauchschüssen den Hang herunterkullern lassen. Was ist nur aus meiner Kinderidylle geworden. Früher war eben doch alles besser. Zum Glück weiß man das auch hier.
2005-04-13T01:21Z
hanzi:
Meine Güte, weint halt der alten Zeit hinterher…Klar Früher war alles besser…Wacht mal Auf!! Wir leben nunmal nicht im Jahre 1975 sonden im Jahr 2005! Zu dem Spiel: Warum hast du deinen Kindern nicht einfach erklärt was das jetzt alles genau ist?? Wäre sogar eine Chance sich mit solchen Sachen kritisch auseinanderzusetzen… Btw: denkt ihr wiklich ihr könnt eure Kinder vor allem bewahren was schlimm und grausam ist?? Spätestens wenn sie auf eine weiterführende Schule kommen kriegen sie sowieso jedes Spiel das sie haben wollen, egal ob ab 6 oder 18… Think about that hanzi
2005-04-13T12:54Z
Alexander Kluge:
Hanzi: Hier heult keiner, sonst hätte ich anders geschrieben. Ich weiß ja nicht ob Du Kinder hast. Aber mein Erstgeborener hat Rotz und Wasser geheult, als Balu ein paar Kokosnüsse auf den Kopf bekommen hat im Dschungel Buch. Kinderseelen sind nun mal nicht gedacht für wahllose Hinrichtungen. Ich habe nicht vor, das zu ändern. Recht hast Du allerdings in dem Punkt: Das zeug kommt noch früh genug uns ins Haus geflattert. Aber solange ich ein wenig steuern kann, halte ich diese Steuerung für eine Aufgabe verantwortungsbewußter Eltern.
2005-04-13T16:16Z
hanzi:
Kluge: Klar, Medienkontrolle ist wichtig! Ich habe keine Kinder, ich bin auch erst 19 Jahre alt, aber ich kann dir zu diesem Punkt nur eins sagen: Sprich mit deinen Kindern über die Spiele, die sie mal anschleppen werden, setze dich mit deinen Kindern über den Inhalt und das Form
at der Spiele auseinander, mach aber nie den Fehler ihnen Spiele zu verbieten! Ich weiss das selbst, meine Eltern haben mir damals auch verboten Spiele zu kaufen die nichts für mich in meinem Alter waren. Ich wollte mir damals Quake 2 kaufen (eigentlich kein Spiel für einen 12-Jährigen) und sie haben es mir verboten. Ich bin natürlich zu dem Älteren Bruder von meinem Freund gerannt und er hat mir das Spiel gebrannt. Ab diesem Punkt hast du dann keine Kontrolle mehr. ps: Wenn du schon selber Computerfachmann bist, spiel mit ihnen auch mal mit! z:b Counterstrike oder Warcraft 3.oder irgendein anderes Multiplayer-Spiel, natürlich wenn sie schon älter sind ;).
2005-04-14T10:02Z
hanzi:
Klar, solange du das Konsumverhalten deiner Kinder steuern kannst, tu‘ das auf jeden Fall! Das mit dem Rumheulen war auch eher an den Kai gerichtet, nämlich auf das Kommentar ‚Früher war eben doch alles besser. Zum Glück weiß man das auch hier.‘
2005-04-14T10:04Z
FBL:
COOOOL !!!! Jetz weiss ich warum unsere Kinder Lehrer + andere Leute umlegen. Aber mir ist leider nicht bekannt, wer darauf hin arbeitet…. ansonsten hat der chef sicher recht: Besser im Matssch wuehlen lssen als debile Ballerspiele für debile Blogger !!
2005-04-15T07:24Z
ntropie:
Hanzi: vielleicht ist dir die spöttische Ironie in Kais Kommentar nicht aufgefallen. Kann passieren.
2005-04-16T13:34Z
Antsan:
Ja, toll, da bemüht man sich jahrelang, den Leuten nahezulegen, was Anarchie wirklich ist und dann kommt so ein Sch***! Wirklich toll! :angry:
2005-08-30T04:46Z
Antsan:
Der Kommentar war nicht auf den Text sondern auf das SPiel bezogen, nich, dass das einer missversteht….. :impressed:
2005-08-30T04:53Z

Crash Diet

Post aus Flensburg

Soeben kam die Post. Ich habe meinen ersten Punkt. Immer habe ich rechtzeitig vor dem LADA Kombi in der Clayallee in Zehlendorf gebremst (Wie kann man in Berlin Zehlendorf einen LADA als Blitzer hinstellen?). Nie kamen die Schnappschüsse vom Hermsdorfer Kreuz an. Die Ampeln waren immer noch dunkelgelb. Bußgelder? Ja, schon – und nicht zu wenig. Aber Punkte? Nie!

Meine neuen Freunde, PK Speck und PHM Döring, habe ich neulich auf dieser Art kennengelernt. Sie behaupteten Dinge, die sie gar nicht gesehen haben konnten. Das macht 40 Euro, zuzüglich 20 Euro Gebühren (wofür eigentlich?) und Auslagen in Höhe von 4,47 Euro (vermutlich eintüten und frankieren). Macht zusammen 64,47 Euro. Und dazu noch umseitig vermerkt die Zahl der Punkte gemäß Punktsystem: 1.

Vielleicht kann man ja stolz darauf sein. Aber ich hätte mir die Punkte gerne mit ehrlicher Gesetzesübertretung verdient.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil

Anrufer: Herr Kluge, wir haben hier die Position eines Manager Software Sales zu besetzen.
Ich: Ja wirklich?
Anrufer: Wir haben ihr Profil im openBC gesehen. Unser Auftraggeber ist der Meinung, dass sie ein guter Match sind.
Ich: Ach, ein guter Match bin ich.
Anrufer: *lacht* Ja, das heißt Sie passen auf die offene Stelle.
Ich: Haben Sie sich denn mein Profil mal angesehen?
Anrufer: Äh, ja?
Ich: Tun Sie es doch noch mal.
Anrufer: Moment, ja, da hab ich Sie. Ah ja, hmmm, sie haben recht. Das dürfte dann wohl eher nichts für sein.
Ich: Nein, ist es nicht.

Wenn der Postmann zweimal klingelt…

Bluetooth Nightmare

Because my old and beloved X30 Thinkpad has no Bluetooth capabilities I decided to purchase a noname Bluetooth dongle about one year ago. I never realy used it very much, because my T2 was stolen by some bad guys and my Treo 600 does not support Bluetooth.

Now – expecting the arrival of a new toy and for some other mobile gadgets – I decided to use the dongle again. Since last year, I had completely reinstalled my X30, so I had to install the Bluetooth software again.

Well, what a nightmare. The Bluetooth Dongle came with a software package from Widcomm. The old version 1.2 does not work with XP SP2 – and it does not support several usefull features, when you want to use it with a Bluetooth headset. So I looked for 1.4.x at the Widcomm web site. Without success. No downloads, no FAQ, nothing there. From another website I learned Broadcom acquired Widcomm recently. So I searched the Broadcom web site. Nothing. Not even a word about Widcomm. Well, Google helps, I thought. So I searched the web and found hundreds of people fighting with the same problem.

So whats the secret behind this Widcomm company? Why does nearly every Bluetooth dongle come with Widcomm software? And what the hell do they expect me to do, when I have to upgrade the software? Purchase a new dongle? What a business modell.

Finaly, I made it. Getting the Widcomm 1.4.3.4 software was pretty easy. I found it finaly on IBMs website. But this sofware of course is restriced for usage with the specific Bluetooth dongle you purchased. So how to unlock this? I found a guy called Jon Scaife. He wrote a patch to use the Widcomm Software with your device. Unfortunatly, the download was closed. The guys at Broadcom/Widcomm are bad marketiers and not customer oriented, but they have obviously good lawyers. So Jon Scaife had to close down the download. Finaly, I found a good source to download the patch anyway. From now on everything worked perfect. Installed Widcomm 1.4.3.4, patched the software, rebooted, inserted dongle – done.

But still I ask myself: How can software companies like Widcomm be succesfull treating their customers like this?

Update: Publishing this articel and revisiting the widcomm site today I noticed they have now a redirect to Broadcom. Anyway – this does not help.

Fancy a Massage?

Die Partei ist in NRW dabei

Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative hat es geschafft. Gratulation. Die letzten 100 Unterschriften aus NRW sind gesammelt, und Die Partei findet sich jetzt neben der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands und anderen illustren Kandidaten auf Platz 69 im Verzeichnis des Bundeswahlleiters. Na, wenn das keine echte Alternative ist. Der Landesverband NRW präsentiert sich jedenfalls siegessicher.

Sensation! Microsoft liefert Betriebssystem für den Mac Mini

via werbeblogger via macguardian

Wechselwirkungen

Bin ja wirklich nicht häufig krank, aber nun hat es mich richtig erwischt. Die volle Dröhnung aus Antibiotika und diversen Schleimlösern ziert meinen Tisch. Umwerfend informativ sind die Beipackzettel:

Wie andere Makrolide hemmt Clarithromycin gewisse P 450-abhängige Enzyme in der Leber. Daher könnte bei gleichzeitiger Verabreichung anderer Medikamente, die durch das Cytochrom P 450-System metabolisiert werden deren Serumspiegel erhöht werden: Alprazolam, Astemizol, Carbamazepin, Cilostazol, Cisaprid, Cyclosporin, Disopyramid, Ergotalkaloide, Lovastatin, Methylprednisolon, Midazolam, Omeprazol, orale Antikoagulantien (z.B. Warfarin), Pimozid, Chinidin, Rifabutin, Sildenafil, Simvastin, Tacrolimus, Terfenadin, Triazolam und Vinblastin. Arzneimittelwechselwirkungen auf Grund ähnlicher Mechanismen mit anderen Isoenzymen des Cytochrom P450 Systems inkludieren Phenytoin, Theophyllin und Valproat.

Und allein vom Studieren der Nebenwirkungen wird man lieber schnell gesund – bevor man endgültig von anderen Isoenzymen metabolisiert wird.

Ouch!

From the Lotus Notes / Domino 6.0.5/6.5.4 Fixlist:

SPR# FSIZ64VPP4 – Starting in 6.0.5/6.5.4, the term „Task“ will replace „ToDo“ to be consistant with Microsoft Outlook.

Who is actually the leader in the messaging market?

Update 06.04: I was wrong. This is for Domino Access for MS Outlook only- and it makes obviously sense.

Perfekt


Etwas besseres kann einem wohl für einen Kindergeburtstag nicht passieren.

G is for Growth

Gmail anounced 1 more gig of diskspace – heading for the infinte mailbox.

Our plan is to continue growing your storage beyond 2GBs by giving you more space as we are able. We know that email will only become more important in people’s lives, and we want Gmail to keep up with our users and their needs. From Gmail, you can expect more.“

But Yahoo doesn´t sleep.

Tomatensaft

Tomatensaft trinke ich auch immer DUS -> TXL -> DUS. Warum? Ich weiß es nicht. Und auch Nico Lumma weiß es nicht.

Shopping Mad

Wie man Platten sortiert

Der Spreeblick über ein wirklich bewegendes Alltagsproblem: Wie sortiere ich meine Platten? Alphabetisch? Chronologisch? Favoristisch? Farblich? Emotional?
Nach jedem Umzug oder jeder Umsortierung der Möbel stellt sich bei mir dieses Problem neu. Es kommt zu einer immer neuen Mischung der verschiedensten Sortiermethoden. Im Laufe der nächsten Monate manifestiert sich dann eine Sortierung, bei der sich alle Lieblingsscheiben exakt in Griff- bzw. Augenhöhe sammeln – die weniger genutzten verschieben sich unmerklich in die Randbezirke des Musiklagers. Die vermeintliche Unordnung genieße ich dann sehr, denn nun findet man die gewünschte Platte zwar schwieriger bis gar nicht, dafür stößt man aber immer wieder auf überaschend selten gehörte Meisterwerke, die sich eine Weile lang dem Zugriff entzogen hatten. Man stöbert dann weiter und weiter und genießt die Erinnerungen, die mit jedem Stück verbunden sind.

Dazwischen natürlich ein paar tatsächlich wichtige und daher gänzlich ungehörte Alben, allesamt Geschenke von Verehrern mit kulturellem Auftrag, die spät und schmerzhaft erfahren mussten, dass man mit der ersten Dead Kennedys nur sehr wenige Frauen ins Bett bekommt und dass die vergötterungswürdigen Ausnahmen die Platte naturgemäß schon besitzen.

In der neuen Welt der digitalisierten Plattensammlung vermittelt dagegen iTunes das Gefühl, eine Sortierung automatisieren zu können. Abgesehen vom immer wieder völlig falschen Tagging der Musikrichtung, die es genußvoll zu korrigieren gilt, ist das auch richtig. Aber damit verzichtet man dann tatsächlich auf den Genuß, einfach mal vor dem Musikregal zu stehen und zu schwelgen. MP3s sind eben einfach unsexy.