Heute in der Tagespost

Zwei Monate sind eine lange Zeit für das bisschen Zugfeder. Nicht schön. 177,50 Euro und keinen Cent weniger trotz der Bitte um Kulanz. Auch nicht schön. Und da das Problem offenbar eine wohlbekannte Krankheit des Pesuex 7001 Handaufzugswerks ist, auf dem die alten NOMOS Werke basieren, wäre ein Entgegenkommen nach der dritten Reparatur eigentlich angemessen gewesen.

Bin trotzdem froh, dass sie wieder da ist. Hatte sie schon sehr vermißt.

3 Responses to “Heute in der Tagespost”


  • Sieht aber so aus als wenn es dafür ein neues Armband gegeben hätte.

  • Ja, aber das neue Armband habe ich bezahlt 😉 Ich hatte tatsächlich noch den Versuch gestartet, dies als Kulanz aushandeln – keine Chance. Schade.

  • Glückwunsch zur revisionierten Tangente, und in Zukunft einfach die Uhr erst nach dem Frühsport aufziehen 😉
    Was lange dauert wird doch noch was. Bei manchen schweizer Uhrenherstellern sind Servicezeiten von 3-4 Monaten inzwischen ganz normal und der Service kostet da dann meist 500-600 €. Ich habe im Moment auch eine Tangente im Service in Glashütte, mal sehen, ob ich sie noch vor Weihnachten kriege. Aber zum Glück hat Mann ja noch andere Uhren zum tragen.

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Ich stimme zu.




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